Was ein Familienunternehmen mit KI anders machen kann
Shownotes
Künstliche Intelligenz ist bei Dr. Wolff längst mehr als ein Experiment. Der Bielefelder Familienkonzern, bekannt für Marken wie Alpecin, Plantur, Linola und Vagisan, setzt KI inzwischen in zahlreichen Bereichen ein – vom Marketing über die Kampagnenplanung bis zur Analyse von Kundenbewertungen. CEO Eduard Dörrenberg erklärt, wie das Unternehmen den Einsatz organisiert und warum das Thema von Anfang an Chefsache war. Dabei geht es nicht nur um Technologie. Dörrenberg beschreibt, wie Dr. Wolff die Beschäftigten an die neuen Möglichkeiten heranführt: mit einem eigenen, geschützten ChatGPT-Zugang, einer AI Academy und der klaren Erwartung, dass sich jeder Mitarbeiter mit den neuen Werkzeugen auseinandersetzt. Programmieren müsse dabei längst nicht jeder können. Entscheidend sei vielmehr, zu verstehen, welche Prozesse sich mit KI vereinfachen oder automatisieren lassen. Ein konkretes Beispiel ist die Auswertung von Kundenbewertungen, die heute deutlich schneller und umfassender möglich ist. Gleichzeitig will Dr. Wolff mit KI Marketing und Kommunikation individueller ausrichten. In Brasilien zeigt sich zudem, wie KI einem kleinen Team ermöglichen kann, einen wachsenden Markt mit deutlich weniger administrativem Aufwand zu bearbeiten. Für Dörrenberg liegt der Vorteil deshalb nicht allein in Kosteneinsparungen, sondern vor allem in Geschwindigkeit. Im Gespräch geht es außerdem um die Zusammenarbeit mit Start-ups, externe Technologiepartner und die Frage, wie ein Familienunternehmen Tradition und Vertrauen mit einer immer schnelleren technologischen Entwicklung verbinden kann.
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00:00:04: Markt und Mittelstand – der Podcast.
00:00:07: Deutschlands Stimme für Familienunternehmen,
00:00:10: Aktuelles- und Zukunftsthemen rund um den Motor der deutschen Wirtschaft mit Thorsten
00:00:16: Giersch.
00:00:22: Alle Jahre wieder könnte man sagen wir sind auf der Hinterland of Things auf Reportage sozusagen.
00:00:27: Markt und Mittelstand ist ja auch in diesem Jahr Medienpartner.
00:00:30: es geht ganz viel um Innovation Künstliche Intelligenz natürlich, um die Zusammenarbeit zwischen Familienunternehmen und Start-ups.
00:00:38: Und solche Dinge!
00:00:39: Jetzt ist bei mir Eduard Dörrenberg, er ist CEO
00:00:42: von DrWolfe
00:00:44: und war eben auf der Bühne und hat jetzt Zeit für ein paar Fragen dazu.
00:00:47: Hallo Herr Dörrinberg, grüße Sie!
00:00:50: Ich darf mal eben vorwegschieben ich bin ein Produkt von Ihnen ganz großer Fan Linola?
00:00:55: Nur eins aber das ist schon mal guter
00:00:56: Einfach.
00:00:56: Ja Alpizie brauche ich noch nicht also...
00:00:58: Das musste man früh genug anfangen.
00:01:00: Die Männer fangen immer zu spät
00:01:02: an.
00:01:03: Okay, das
00:01:04: war zwei sind wir schon.
00:01:06: Ja ich bin so in einer Kosmetikerin und habe die Produkte meiner Mutter sogar stehen lassen für Linola.
00:01:11: Das hat Verwerfung geführt.
00:01:12: Sehr gut.
00:01:13: Im Stamphub machen wir jetzt weiter dann läuft es.
00:01:15: Ok bevor wir aber alle ihre Produkte durchgehen, ich glaube Dr.
00:01:18: Wolf ist sehr bekannt auch mit all seinen Marken hab' ich noch ein paar große vergessen vielleicht nochmal kleine Vollständigkeit halber?
00:01:23: Naja, wir machen Haarhaut und Zähne.
00:01:25: Das heißt Alpecin und Plantur für die Haare dann Linola und Vagisane für die Haut- und Gynäkologie.
00:01:30: Und dann machen wir noch Zähnen mit
00:01:32: Pionic Repair.
00:01:33: Okay ein Familienunternehmen weltweit tätig?
00:01:36: Genau.
00:01:36: Die Länder aktiv
00:01:37: hier aus Ostwestfalen.
00:01:40: Aus Bielefeld nicht weit weg von meiner Homebase sozusagen.
00:01:43: Und natürlich auch hier auf der Hinterland.
00:01:45: Sie haben gerade gesprochen ich sage mal so ganz platt was Dr.
00:01:49: Wolf mit künstlicher Intelligenz inzwischen alles macht.
00:01:53: Die erste Antwort kann ich alles umfassen, aber fangen Sie einfach mal an mit einem kleinen Überblick vielleicht.
00:01:57: Also wo setzen sie die neuen Technologien ein?
00:02:00: Naja wir haben natürlich angefangen das im Marketing einzusetzen, wo wir schon seit sieben Jahren eine eigene Data Lake haben und viel datenmäßig arbeiten Und dann natürlich da angefangen jetzt mit der AI noch Optimeter zu arbeiten.
00:02:14: Das fängt an bei der Motiverstellung, die zum Teil durch AI stattfindet.
00:02:17: für den neuen Meta Algorithmus brauchen wir mehr Motive, mehr Wechsel.
00:02:21: Das geht hin bis in Filmerstellungen, das geht jetzt aber weiter in die Planung von Online-Kampagnen.
00:02:28: Auch das Hochladen von Kampagne wird demnächst mit AI laufen.
00:02:32: Wir haben gemeinsam mit Anfutscher ein eigenes Tool entwickelt, Product Lens wo wir alle Bewertungen über alle Portale messen und auswerten können.
00:02:43: Also das geht eigentlich in sehr viele Bereiche.
00:02:45: Anfang im Marketing, aber wir sind jetzt dabei ein großes AI-Projekt für die ganze Firma auszurollen mit dem entsprechenden Lenkungsausschuss.
00:02:53: also das geht schon in alle Bereiche rein.
00:02:56: Bevor wir ins Detail gehen eine übergeordnete Frage vielleicht mal dass wie?
00:03:00: Sie sagen gerade Lenkungsausschluss Wie organisieren sie das?
00:03:03: da gibt es ja verschiedene Mechaniken.
00:03:05: welcher hat bei Ihnen funktioniert?
00:03:06: Ich glaube der Anfang war ganz klar Chefstache.
00:03:09: Wir eben gesagt haben als Verantwortliche in der Geschäftsleitung, das ist für uns jetzt ein Megathema.
00:03:16: Das müssen wir auf die Schiene bringen und das müssen wir implementieren.
00:03:19: Und dann haben wir das natürlich ganz eng begleitet.
00:03:21: Wir hatten dann interne Kräfte, die mitgeholfen haben.
00:03:24: Mein Chief of Staff damals hatte das auch studiert.
00:03:26: Der konnte das dann auch sehr gut mitimplementieren.
00:03:29: Es war einer der Goodies um ihn von London nach Bielefeld zu holen.
00:03:34: Dann haben wir es am Ende als Chef wirklich gepusht Und haben sehr früh, sehr transparente Mitarbeitern auch Möglichkeiten aufgezeigt was es für sie für Benefits hat.
00:03:42: Ich glaube das war so das Wichtigste von der Spitze auf zu starten und das wirklich zu unterstützen.
00:03:48: Wenn Sie sagen von London Abidelefeld ist ja ein Thema, haben Sie eben auch Verbühne angesprochen also die Mitarbeiter in den Beschäftigten mitzunehmen?
00:03:56: Was tun Sie für die alle?
00:03:57: ganz konkret beim Thema bleibt innovativ und arbeitet an euch und wir nehmen euch mitte auf diesen Reisen.
00:04:03: Ja, ich glaube das ist einmal natürlich eine interne Kommunikation.
00:04:06: Dass man eben sehr transparent ist und die Mitarbeiter immer über die wenigsten lichen Herausforderungen challenge dass wir ihnen die Chance geben an neuen Technologien sehr früh teilhaben zu können.
00:04:15: Ich glaube das is immer sehr wichtig weil dann kann man ja auch selber was damit machen.
00:04:19: also ich habe einem Ende damals gesagt Wir haben von Bayern angefangen dass jeder Englisch lernen muss.
00:04:25: Das hilft ihm in der Firma aber auch privat wenn er denn mehr reißt.
00:04:29: Und am Ende muss jetzt auch jeder AI machen, weil er das auch im privaten Umfeld irgendwie nutzen wird oder damit konfrontiert ist.
00:04:37: Ich glaube von daher versuchen wir immer klar zu machen, dass es ein gegenseitiger Benefit ist und ich glaube da ist Kommunikation nach vorne zu gehen extrem wichtig.
00:04:47: Kurz Werbung in einer Minute geht es weiter!
00:04:50: Als Führungskraft wissen sie Liquidität ist der Treibstoff für Wachstum.
00:04:55: Aber wenn zwischen erbrachter Leistung und bezahlter Rechnungen Wochen liegen, bindet sich genau dieser Treibstoff in offenen Rechnung.
00:05:03: Kapital das eigentliche neue Leute, neue Märkte oder das nächste Produkt fließen müsste!
00:05:08: Das bekommen Sie mit der KI-gestützten Finance
00:05:11: Lösung
00:05:12: von Sage in den Griff.
00:05:13: Sage Intact beschleunigt den Weg von der Leistung bis zum Geldangang.
00:05:19: In Kundenprojekten sinkt die Zeit, bis eine Rechnung bezahlt ist von rund onehundertzwanzig auf untersebzig Tage.
00:05:26: Und weil Ihnen Liquidität und Ihre wichtigsten Kennzahlen in Echtzeit vorliegen,
00:05:31: entscheiden
00:05:31: Sie auf Basis von heute nicht vom letzten Monat!
00:05:34: Wenn Sie Sage Intect mal ausprobieren möchten, gibt es das für alle Markt- und Mittelstand Podcast höherein und höherer exklusiv bis zum einundreißigsten Dezember mit zwanzig Prozent Rabatt auf die ersten zwölf Monate inklusive Sage Copilot.
00:05:49: Probieren sie es aus unter sage.com slash mum also sage.com mum Und natürlich finden Sie alle Links auch in den Show Notes.
00:06:02: Okay, also Nudging nennt man es ja glaube ich.
00:06:04: Also sanfter Druck um die Vorteile... also wenn Sie sagen muss KI sich damit beschäftigen können wir ein Beispiel denn bis wo hin geht das?
00:06:12: Also da muss wahrscheinlich jeder gleich coden können mit den Tools aber so die Basis?
00:06:16: Nein!
00:06:17: Es geht nicht darum dass jeder codet und Gottes Willen das würde uns auch glaube ich überfordern.
00:06:21: am Ende auch sicherheitstechnisch.
00:06:23: Ich glaube es geht darum zu verstehen dass ich mit AI gewisse Prozesse automatisieren kann und damit mir das Leben einfacher mache für Prozesse, die nicht so einfach automatisierbar sind.
00:06:34: Und da gibt es glaube ich bei jedem solche Prozess.
00:06:37: Das können einfache Sachen sein, da kann man sich einen Agenten bauen, den kann man auch im Zweifel bauen lassen und dann schaut man sich mal an wie das geht aber auch ein bisschen natürlich zu verstehen was passiert da eigentlich?
00:06:47: Das kann nicht jeder in der Fülle, aber ich glaube das ist sehr wichtig und am Ende hat jeder eine gewisse Applikation, die auf jeden Fall helfen kann.
00:06:56: Sie haben eben die Bedeutung der internen Kommunikation erwähnt.
00:06:58: Gibt es dabei Spiele, was sie gemacht oder gemacht haben?
00:07:01: Ja wir haben eben gleich zum Anfang gesagt Wir machen hier ein ChatGPD Dr.
00:07:06: Wolfs ChatGPT da könnt ihr alle mal auch ein bisschen üben und probieren.
00:07:10: Die Daten bleiben komplett bei uns, also damit wird das Modell nicht trainiert, damit Berührungsängste abzubauen und das frei zur Verfügung zu stellen.
00:07:18: Damit ging es glaube ich los und hat der eine oder andere sicherlich auf vielleicht meiner Reise sich planen lassen.
00:07:22: in Ordnung wenn er es denn außerhalb der Arbeitszeit gemacht hat.
00:07:26: aber ich glaube erst einmal Zugang schaffen ist ganz wichtig Und das haben wir sehr früh gemacht und das wird dann auch aufgenommen.
00:07:33: Das ist ja für die Mitarbeiter auch toll, wenn sie zu Zeiten wo andere Kollegen bei anderen Firmen da noch gar nicht mit im Berührung kommen schon sagen können ihr habt es schon gemacht und es echt cool funktioniert und ich habe mir meine Reise prompten lassen
00:07:44: okay Was machen Sie selbst in den Haus und wo nehmen sie sich dann doch auch Hilfe von außen ganz konkret bei künstlicher Intelligenz?
00:07:54: Also wir machen eine Menge In-House.
00:07:55: Wir haben ja zwanzig Data-Analisten, wir haben zwanzige Data-Engineers, wir hatten einen eigenen Data Lake.
00:08:00: das heißt wir bauen viele Agenten selber.
00:08:02: aber wir haben von Anfang an auch sehr früh Anfutter mit reingenommen.
00:08:06: die beiden Gründer kenn ich persönlich schon lange.
00:08:08: Die hatten gesagt sie suchen eben auch Mitbeständer die sehr offen sind, wir waren sehr viel offen Und mit denen haben wir dann auch ein paar konkrete Projekte angestoßen, weil wir natürlich auch nochmal Kompetenz von außen bekommen haben.
00:08:19: Weil die viel tiefer drinstecken als wir eigentlich drin stecken.
00:08:23: und ich glaube so eine Kombination macht immer Sinn gerade wenn man neue Dinge anbringen will, weil man dann eben ganz frischen Out-Input bekommt und das hilft immer.
00:08:33: Die werden auch gut angenommen.
00:08:34: oder muss man das ein bisschen orchestrieren?
00:08:36: Nein, ich würde sagen es wurde sehr gut an genommen.
00:08:38: Wir haben uns natürlich gezielt überlegt wo machen wir das?
00:08:41: Wo ist der Hebel am größten, wo ist das Interesse am größtens?
00:08:44: Man macht immer Sinn mit guten Use-Cases anzufangen.
00:08:47: Also da wo ich das Gefühl habe, da hab' ich auf der internen Seite auch Leute die Bock darauf haben und da hab', ich auch eine Relevanz fürs Unternehmen.
00:08:54: Das sind für mich zwei entscheidenden Aspekte.
00:08:56: Sie sind auf großen Märkten tätig Am Ende Kunden natürlich.
00:09:02: Da tut sich viel Geschmäcker ändern sich.
00:09:05: Inwiefern hilft die Maschine?
00:09:07: also künstliche Intelligenz mit all den Tools den Kunden, die Kundinnen besser zu verstehen.
00:09:14: Naja ich dachte es ja also allein wenn wir mit Product Lens Bewertung auslesen und die eben mehrfach auslegen können.
00:09:21: früher war da ein Werkstudent der hat Excel Tabellen gefüllt und dem habe ich drei Fragen vielleicht genannt.
00:09:27: oder der Kollege und dann kam ich mit zwei Neuen.
00:09:28: da musste er wieder alles neu machen und das heißt wir können natürlich Konsumafeedback viel schneller bekommen viel besser analysieren und dass ist sehr sehr wertvoll in der Kommunikation, auch in der Produktentwicklung.
00:09:39: Das heißt da hilft das auf jeden Fall und dann können wir natürlich mit der AI noch gezielter werben.
00:09:45: Für mich ist immer der Extremfall der chinesische Wettbewerber schähen oder wie die natürlich über Methoden wie TikTok quasi jedem individuell ansprechen und das kann ich natürlich mit AI extrem gut machen.
00:09:57: Wir sind jetzt nicht in der Tiefe darin dass jeder seine eigene Kommunikations bekommt aber das wird ja immer mehr passieren und bei Schähen passiert er schon Und das ist die Genevieve Fischen und wenn sie einen an der Angel haben, dann werden Sie speziell mit einer AI bearbeitet sag
00:10:13: ich mal.
00:10:14: Im Modebereich, Chino Timo sind gute Beispiele, die haben innerhalb kürzester Zeit dann auch Produkte also T-Shirts keine Ahnung produziert und können auf Geschmäcker extrem schnell reagieren.
00:10:24: Ich glaube in der Vorbereitung gelesen zu haben Alpizine Grey Attack ist zum Beispiel wo das bei Ihnen aber dann auch schon geklappt hat.
00:10:32: Also Grey Tech ist jetzt eher ein Produkt, wo wir fünf Jahre dran gearbeitet haben.
00:10:36: Weil die Entwicklung sehr schwierig war und nicht einfach war Aber auch da haben wir natürlich sehr früh versucht zu gucken Ist dann echter nied und hatten natürlich auch über Konsumenten Fragen.
00:10:46: Die werden viel besser tracking können schon hint aber Grundsätzlich hilft es uns Natürlich Einfach Kunden individuelle anzusprechen.
00:10:54: das ist glaube ich dass entscheiden und jeder hat etwas andere bedürfnisse der Zukunft werden wir unterschiedliche Ansprechungsmöglichkeiten haben.
00:11:02: Das kann Social sein, das kann TV sein, es kann Print sein und das kann E-Mail sein.
00:11:05: Also hier noch die Übersicht zu behalten bei dieser Komplexität da brauchen wir AI weil da müsste ich eine Armee von Menschen haben.
00:11:13: Ich glaube Sie haben auch eine ARME von Menschen, wer war da bei dem Thema?
00:11:18: Und die Entwicklungen hören ja nicht auf!
00:11:20: Ich glaube sie haben auch an der AI Academy
00:11:23: Ja genau, wir haben damit einen Futscher zusammen eben eine Academy gemacht, damit die Leute sich da auch bilden können.
00:11:28: Da stellen wir frei zur Verfügung.
00:11:30: Das wurde sehr gut angenommen und ich sage ja das hilft am Ende uns, das hilft den Mitarbeitern weil sie damit mehr austauschen können und sich am Ende aufschlauen.
00:11:40: Und am Ende, ich meine das Leben heute ist Life Long Learning nicht?
00:11:42: Also die Zeiten wo man sagt Ich habe mal studiert und das war es dann, die sind natürlich total vorbei.
00:11:48: Ich glaube wir sind in so einer Dauert-Change Thematik.
00:11:51: Das haben wir auch der Weihnachtsfeier diskutiert.
00:11:54: Das heißt wir müssen uns ständig erneuern, ein bisschen ständig neugierig sein.
00:11:56: Wir müssen ständig offen sein.
00:11:57: das ist anspruchsvoll aber ich glaube es wichtig.
00:12:01: Es bleibt bei all dem natürlich dass das Familienunternehmen mit der Tradition und den gerade im Produkt man lässt das an seiner Haut das größte Organ des Menschen hier auch oft dranzehnen und so weiter auch Und diese Verbindung ist ihr USB würden Sie habe ich jetzt meinen kleinen Werbeblock selbst gemacht fällt mir grad auf
00:12:18: Naja, ich glaube also natürlich kommt bei uns erst mal das Produkt und da ist natürlich weniger AI.
00:12:23: Da kommt auch irgendwann zum Zug gerade wenn es um Entwicklung geht aber natürlich ohne Produktion wir nichts und dann geht es darum am Ende viel Menschen dieses Produkt sehr zeitnah näher zu bringen.
00:12:33: Das heißt wir haben eine Distributionen- und eine Marketingaufgabe am Ende Und hier kann uns natürlich AI extrem helfen.
00:12:40: Ich habe es oft auf der Bühne gesagt Beispiel Brasilien wo wir jetzt schon mehrere Millionen Umsatz machen da sind nur drei Mitarbeiter.
00:12:45: vieles was da ein thema aufkommt, Social Media Anfragen etc.
00:12:48: können wir schon mit AI beantworten.
00:12:51: das heißt ja wir sparen ja nicht nur im Sinne von Menschen sondern wir spanne ja enorm Zeit weil ich muss ja erst jemand finden der muss ihn einstellen er muss ihn schulen.
00:13:00: hier sehen wir natürlich viel viel schneller können dass dann auch sehr schnell andere länder übersetzen.
00:13:04: das heißt wir gewinnen speed und am ende geht es in unserem markt auch darum schnell in den markt und schnell am kunden zu sein.
00:13:11: first move
00:13:15: Wir haben ja eine alternde Gesellschaft hier in Deutschland zu miss oder in Europa, die aber durch natürlich digitale Tools seit einigen Jahren seitens Smartphones mit steigender Tendenz jetzt auch künstlicher Nennens immer mehr beherrschen lernt und vielleicht besser informiert ist.
00:13:31: Ist das ein Vor- oder Nachteil als Unternehmen?
00:13:33: Dass es natürlich seit Jahren in den Apotheken steht und bekannt ist.
00:13:39: Vielleicht kriegen andere jetzt neue Wettbewerberprodukte schneller mit Kann ja sein oder ist es einfach ein Schutz ins Blaue?
00:13:45: Die Frage, Sie merken schon.
00:13:47: Ist das Vordernachteil dieser enorme Zunahme an Informationen die auch eine ältere Zielgruppe inzwischen mit umgehen muss?
00:13:55: Also ich glaube erst mal passiert, dass das heißt... Ich muss das am Ende händeln!
00:13:58: Ich glaube da gibt's viele Vorteile weil wir natürlich auch viel Content kreieren und unsere wissenschaftlichen Daten sind ein relevanter Content.
00:14:06: Und wenn ich dann AI frage, dann kommen diese Daten auch hervor und das ist dann auch Hilfe.
00:14:11: Natürlich gibt es auch viel Mülle und der wird über iFlash schneller verteilt.
00:14:16: Es ist sicherlich die große Herausforderung der Menschen heute, die Relevanz zu finden oder die Relevanz zu entdecken.
00:14:21: Da können wir dann helfen als große Marken, in dem wir eben sagen, Ey Leute!
00:14:24: Wir sind hier schon lange, wir machen die Dinge nachhaltig.
00:14:27: Wir sind doch noch in zehn Jahren da.
00:14:29: also wir gehen vertrauensvoll mit den Dingen oben.
00:14:31: Wir haben eine Verantwortung.
00:14:32: Ich glaube das ist ein großer großer Vorteil dieser Welt wo morgen Dinge wie Pils aus dem Boden sprießen und natürlich auch viel heiße Luft dabei ist, also von daher sehe ich das auf jeden Fall nicht als Nachteil.
00:14:44: Wie auf der Veranstaltung geht es auch viel um die Zusammenarbeit von Familien unter dem und Startups?
00:14:49: Von Venture Clienting... Ist das etwas wo sie jetzt sagen brauchen wir im Moment nicht oder machen wir ganz punktuell oder fern am Horizont?
00:14:58: Ja, ich glaube dass kommt immer auf die Themen drauf an.
00:15:00: Grundsätzlich gibt es immer wieder Projekte mit Start-Ups.
00:15:04: Wir haben mit verschiedenen Start Ups auch aus der Thematic Founders Foundation hier schon gearbeitet in den vergangenen Jahren, haben jetzt wie gesagt mit Anfutcher da auch ein eigenes Start-up quasi gegründet.
00:15:14: Wo wir jetzt schauen, wie wir das weiterentwickeln.
00:15:17: Ich glaube es muss am Ende passend.
00:15:19: Es muss für uns passend und es muss für die Startups passend... Da haben wir natürlich hohe Ansprüche auch wenn wir dann da selber mitteinsteigen.
00:15:26: von daher ist das immer eine Frage der Situation.
00:15:29: Okay, Herr Dachunberg vielen Dank fürs Gespräch!
00:15:32: Gerne, danke auch
00:15:34: Und auch Ihnen liebe Hörerinnen und Hörern, danke fürs Zuhören.
00:15:36: Ich sage wie immer bleiben Sie gesund und erfolgreich!
00:15:39: Bis zum nächsten Folge.
00:15:40: Tschüss Das war Markt- und Mittelstand der Podcast.
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