Wie digitales Banking Unternehmer entlasten kann

Shownotes

Unsichere Märkte, steigende Kosten und geopolitische Risiken machen die Unternehmenssteuerung anspruchsvoller denn je. In dieser Folge spricht Host Thorsten Giersch mit Verena Freyer darüber, warum Liquiditätsmanagement für kleine und mittlere Unternehmen zur zentralen Managementaufgabe geworden ist.

Freyer beobachtet, dass viele Unternehmer heute weniger auf Wachstum als auf Stabilität fokussiert sind. Umso wichtiger werde der regelmäßige Blick auf die eigene Liquidität. Das Geschäftskonto entwickle sich dabei von einer reinen Bankverbindung zur digitalen Schaltzentrale: verknüpft mit Buchhaltung, Rechnungsmanagement und Steuerberatung. Moderne Tools helfen, Zahlungsströme transparenter zu machen, Rücklagen zu organisieren und finanzielle Engpässe frühzeitig zu erkennen.

Im Gespräch geht es außerdem um die Bedeutung einfacher Nutzerführung, die Zusammenarbeit von Banken mit Softwareanbietern und die Frage, wie Künstliche Intelligenz künftig Unternehmer im Finanzalltag unterstützen kann.

Ein praxisnaher Blick darauf, wie Mittelständler ihre Finanzen besser steuern – und warum Transparenz oft wichtiger ist als immer neue Kennzahlen.

Transkript anzeigen

00:00:05: Markt und Mittelstand,

00:00:07: der Podcast.

00:00:08: Deutschlands Stimme für Familienunternehmen.

00:00:12: Aktuelles und Zukunftsthemen rund um den Motor der deutschen Wirtschaft.

00:00:17: mit Thorsten Giersch.

00:00:24: Wir sprechen in dieser Folge über Finanzen und wie man sie am besten im Blick behält, Liquiditätssteuerung nennt man das ja auch.

00:00:31: Wie das Geschäftskonto zur wichtigen Instanz wird und was heute auch viel einfacher ist um eben seine Financen im Blick zu haben mit welchen Tools welche Partnerschaften Banken auch mit den anderen Softwareherstellern eingehen zum guten des Familienunternehmens sage ich mal so platt Und am Ende natürlich auch die Frage, was das kostet.

00:00:49: Also das sind spannende Themen wie ich finde weil es auch wichtiger ist in diesen Zeiten seine Finanzen gut im Blick zu haben.

00:00:57: Ich spreche mit Verena Freier.

00:00:59: Sie ist bei Ihren G-Deutschland im Business Banking zuständig für die Themen Vertrieb und alles was mit Kundenorientierung zu tun hat.

00:01:07: Verena ich grüße Dich.

00:01:08: Hallo!

00:01:09: Hallo Thorsten schön hier zu sein danke für die Einladung.

00:01:15: Ich fange mal mit einer ganz platten Frage an.

00:01:17: Was bewegt KMU, Klein- und mittelgroßen Familienunternehmen aus deiner Sicht in deinem Alltag gerade besonders?

00:01:25: Ja das ist eine sehr gute Frage denn wenn ich aktuell mit Unternehmern spreche spüre ich doch an den gewissen Gewöhnungen an Unsicherheit und Wandel Und das hat sich wirklich verändert im Vergleich zu, weiß ich nicht, sechs, sieben, acht Jahren.

00:01:41: Da planen die jetzt nicht mehr für ein stabiles Umfeld.

00:01:45: Die haben so viele Herausforderungen und alles kommt auf einmal.

00:01:48: Alles muss parallel gemanagt werden.

00:01:50: ja!

00:01:50: Die Stichworte, Energiepreise, Konjunktur, Fachkräftemangel... Das beschäftigt aktuell alle und die großen Krisen.

00:01:59: Und die geopolitische Situation schlägt jetzt auch im Kleinen sehr viel stärker durch.

00:02:06: Die wirken auf mich und das bewegt mich wirklich sehr nach außen, souverän.

00:02:11: Aber im persönlichen Gespräch spürt man schon eine permanente Anspannung.

00:02:16: Da ist jetzt weniger die Angst vor dem Scheitern aber auch das Gefühl ich muss immer auf die Zahlen gucken.

00:02:24: Ich habe immer die Frage im Kopf was wenn sich etwas plötzlich ändert?

00:02:28: Früher ging es mir um Wachstum Und um Ideen Um den nächsten Schritt Heute ist es dieses Ich will sicher durchkommen, ich will meine Leute bezahlen.

00:02:37: Also Unternehmer tun es wirklich emotional etwas schwieriger

00:02:40: geworden.".

00:02:41: Es gibt ja diesen alten Spruchbanken, wenn's regnet die Regenschirme nicht rausgeben.

00:02:47: stimmt da noch?

00:02:48: oder ist das gerade jetzt tatsächlich so dass ihr auch bei dem harten Wettkampf um Firmen Kunden den sie auch in Deutschland gibt?

00:02:55: Dass euch gar nicht mehr erlauben könntet!

00:02:57: Am Ende geht es ja erstmal um eine bessere Liquiditätssteuerung auch für die Unternehmer und da kann schon der Unternehmer sehr viel, auch erst mal selbst einbringen.

00:03:06: Wir beschäftigen uns ja vor allen Dingen und haben als Kundengruppe sehr viele selbstständige aber auch kleine Unternehmen.

00:03:14: Da geht es erstmal darum, habe ich meine Liquidität grundsätzlich auch gesteuert?

00:03:19: Habe ich einen Überblick und da hilft das Geschäftskonto grundsätzlich schon mal und diese wöchentliche Verabredung mit mir selber der Liquiditätscheck und das sind manchmal die kleinen Helferleihen grundsätzlich den Überblick schaffen und mich selber in die Lage versetzen zu schauen, was habe ich denn wirklich verfügbar?

00:03:43: Was kommt rein?

00:03:44: Was geht raus?

00:03:47: Wo hab' ich Fixkosten?

00:03:48: Wo ha' ich Steuern?

00:03:49: Das kann man heute alles sehr viel besser auch mit Hilfe eines Kontos sortieren um den Überblick schon mal grundsätzlich zu behalten.

00:03:57: Und dann kommt natürlich auch das Thema Finanzierung ins Spiel.

00:04:01: wenn ich dann wirklich Investitionen Na ja, da geht es nicht so sehr um Überbrückung in der Not.

00:04:07: Sondern natürlich gibt's auch nach wie vor noch Innovationen und Vorhaben die ich gerne mithilfe von Krediten finanzieren möchte.

00:04:17: Und dann würde ich sagen klar, dann stehen die Banken nach wie vorher.

00:04:20: vielleicht gucken sie manchmal ein bisschen kritischer hin aber sie stehen nach wie fort an der Seite des Mittelstands.

00:04:26: Wir erleben ja auch gerade mit Energiepreisen, wo das Thema ist ja auch immer volatil.

00:04:31: Aber jetzt Irankrieg haben wir jetzt im Frühjahr ja auch erlebt besonders Dinge die nicht immer alle so planbar sind vielleicht aber doch mehr als man manchmal glaubt also wie betrachtest du dass?

00:04:43: ich habe immer auch unsere ambassadurin unserer Initiative prosolvenz im ohr wo breiter hübner die immer sagt naja des liquiditätsmanagement Der deutschen Mittelständler ist ausbauffähig.

00:04:54: Würdest du das zustimmen und sagen, solche Tools müssen dann aber auch bitte mal genutzt werden in der Breite?

00:05:02: Auch da hätte ich gesagt gibt es Licht- und Schatten.

00:05:08: Aber ich muss jetzt auch nicht und ich glaube, das ist immer so ein bisschen die mentale Herausforderung für die Unternehmer.

00:05:15: Brauche ich jetzt meinen riesigen Stashboard?

00:05:17: Brauchte ich zehn Kennzahlen?

00:05:19: Da glaube ich eigentlich... ...und insbesondere im kleinen Segment reicht auch die drei wichtigsten Kennzahlen.

00:05:27: Ich habe den reinen Kontostand der aber irreführend ist!

00:05:32: Ich muss wirklich mich damit beschäftigen.

00:05:34: Was ist meine verfügbare Liquidität?

00:05:37: Was bekomme ich aus meinem Bankguthaben?

00:05:40: minus Steuer, minus Rücklagen?

00:05:42: und da helfen Tools wie zum Beispiel was wir auch haben.

00:05:46: Unterkonten vom Geschäftskonto.

00:05:48: Da kann ich schon mal separieren, was meine Rücklagen, meine Steuern um das einfach mal aus der Sicht zu packen und handlungsfähig zu sein.

00:05:59: Und dann sehe ich schon sehr viel stärker, was habe ich eigentlich auf dem Konto?

00:06:02: Was ist verfügbar?

00:06:04: Dann wie lange reicht das aus, was ist wirklich der monatliche Cash Burn?

00:06:09: Ich glaube, dass es auch so eine Kennzahl, die man als Unternehmer immer im Blick haben sollte.

00:06:16: in Wochen oder Monaten.

00:06:17: Wie lange hält mein Geld?

00:06:18: Und dann natürlich kommt mehr rein als raus, das muss ich auch im Blick haben.

00:06:22: aber ich glaube mit so drei Kennzahlen und dieser Verabredung einmal die Woche sich diesen Überblick zu verschaffen, kommt man schon weiter.

00:06:31: und daran scheitert es eben schon bei dem ein oder anderen der das vielleicht auch aufschiebt oder sagt eigentlich sieht durch meinen Kontostand ganz gut aus ja und dann doch natürlich wenn dann die Steuerrückzahlung kommt.

00:06:43: bisschen ist schwitzen.

00:06:46: Und jetzt kurz Werbung.

00:06:48: Kennen Sie das?

00:06:49: Der Monatsabschluss steht an und statt strategisch zu arbeiten, verliert sich Ihr Team zwischen Rechnungen Exelisten Freigaben und Rückfragen – genau hier setzt Sage Intact an!

00:07:01: Die cloudbasierte Finanzierungsmanagement-Lösung automatisiert zentrale Finanzprozesse und schafft Transparenzgeschwindigkeit und Kontrolle in Echtzeit.

00:07:10: Gerade im Rechnungseingang wird der Unterschied schnell sichtbar.

00:07:13: Der Rechnungs-Eingangsassistent liest eingehende Rechnungen automatisch aus, gleicht sie direkt mit Bestellungen ab, erstellt Buchungsentwürfe und lernt kontinuierlich aus ihren Prozessen.

00:07:25: Das Ergebnis – schnellerer Abschlüsse, weniger manueller Aufwand, weniger Fehlerquellen und unternehmerischen Impact.

00:07:36: Wenn sie neugierig geworden sind, probieren Sie es einfach aus!

00:07:49: Also das Geschäftskonto sozusagen als Schaltzentrale, dass das nämlich da jetzt ein bisschen mit und finde ich auch persönlich einen wahnsinnig spannenden Punkt.

00:07:57: aber was muss denn dann das Geschäftskonto ehrlicherweise auch technisch so zu sagen visibilitätstechnisch können.

00:08:05: Klar auch der Umgang damit, aber wann wird sozusagen plattformuliert das Geschäftsgrund wirklich zur Schallzentrale die Dinge wie Siebel macht?

00:08:13: Das Geschäftskonto ist ja Dreh- und Angelpunkt.

00:08:17: Ich sehe Einnahmen ausgaben, ich sehe Timing von Zahlungseingängen... Sesodale Schwankungen dort sehen.

00:08:27: Technisch gesehen heißt das aber auch, es muss integriert sein.

00:08:31: Es gibt nicht mehr nur um den Zahlungsverkehr und die reine Sicht sondern auf Finanzen, sondern es ist nicht länger ein isoliertes Produkt, sondern die Geschäftsgründen.

00:08:41: heute, die modernen sind angebunden an Buchhaltungsoftware, an Rechnungstools, an den Steuerberater.

00:08:49: Sie erlauben Ausgaben, Kartenmanagement.

00:08:52: also Das ist das, was am Ende dem Alltag auch des Unternehmers einfacher macht.

00:08:56: Was Prozesse trägern kann.

00:08:59: Hier geht es wirklich darum zu steuern und nicht einfach nur Geld zu verwahren.

00:09:03: Und da helfen wie schon sagte Unterkonten klare Trennung von einzelnen Positionen Aber auch Vorbereitung von Buchhaltung, in dem ich Belege hochladen und zuordnen kann.

00:09:16: Und dann auch gleich versenden kann an meinen Steuerberater her.

00:09:21: Das ist eigentlich das.

00:09:22: deswegen wir heute sagen es reicht nicht mehr aus das Geld zu verfahren sondern Es ist wirklich meine mini Schaltzentrale.

00:09:30: Jetzt gibt's ja im Handel und so weiter immer dieses herrliche Wort von der User Experience UX immer so schön abgekürzt Einfache Bedienung gilt jetzt auch für Finanzen, wenn ich das mal so entnehme.

00:09:45: Dein Worten also dass es wirklich möglich ist und wie kann man sich als Bank da auch platt schlichtweg Mühe geben?

00:09:51: Dass das bedienbarkeiten möglichst einfach sind investiert ihr dafür

00:09:55: Absolut!

00:09:56: Das ist das A&O in der digitalen Bank mit dem Kunden gemeinsam Features zu entwickeln, zu vertesten und dafür eine hohe Bedienfreundlichkeit auch zu sorgen.

00:10:10: Das fängt ja schon beim Onboarding des Kunden an und auch da geht es um darum, dass ich auch mal was teste im Live-Voteam.

00:10:18: Was funktioniert besser?

00:10:19: Was wird besser auch verstanden?

00:10:20: Das sind manchmal die Kleinigkeiten wie beschriftlichen Backen, wie helfig mit kleinen Tooltips das der Unternehmer versteht, was hier eigentlich gefragt ist also Erklärungen anzubieten auch komplizierte und natürlich gibt es komplizierte Sachverhalte.

00:10:40: Wir sind reguliert, wir haben Compliance an Vordergrund.

00:10:43: Wir müssen KYC ordnungsgemäß machen, wir müssen verstehen wer steckt denn hinter dem Unternehmen?

00:10:50: Aber das gut zu verstehen und den Kunden gut zu erklären ist das A&O im digitalen Geschäft dem Kunden das Gefühl zu geben, hier gibt es Fortschritt.

00:11:02: Ja wo stehe ich mit meinen Themen?

00:11:04: und dass das immer auch am Ende im Zweifel jemand angerufen werden kann?

00:11:12: Es ist immer gut vorne im Frontenter für zu sorgen, dass alles reibungslos sorgt.

00:11:17: aber manchmal gibt's eben komplexere Themen oder Fälle, wo der Kunde sagt hey ich möchte doch jemanden sprechen.

00:11:23: Ich möchte gerne verstehen weil ansonsten ist es einfach nur Friction und das Woll möchte keiner der Kundin nicht die Bank nicht.

00:11:31: also entsteht da auch die Möglichkeit oder die Notwendigkeit dann am Ende digital zu arbeiten aber auch eine menschliche Eskalationsinstanz anzubieten.

00:11:45: Menschliche Instanz ist das Stichwort für die Frage, helft ihr auch beim On-Borden?

00:11:49: Also mir persönlich, wenn ich Techniklogie nehme – das geht ja Excel los.

00:11:53: Ich bin wahrscheinlich in der Lage, Nullkomma ein Prozent davon zu bedienen was das Tool eigentlich kann.

00:12:00: Wie macht Ihr das, wenn neue Kunden oder Bestandskunden eben auf solche Systeme auch wechseln?

00:12:05: Wir helfen den Kunden, er kann sich jederzeit bei uns telefonisch melden.

00:12:10: aber schon für Gründer bieten wir das an dass wir... beispielsweise mit dem Gründer, durch seinen Businessplan gehen.

00:12:20: Wir haben mehrere zertifizierte Gründungsberater bei uns im Team und das jenseits von Produktverkaufs sondern einfach um die Nähe herzustellen, um Erklärungen und die Sicherheit zu geben weil das ist ja die Phase wo ich einerseits nur meine Geschäftsidee gut umsetzen will.

00:12:38: Ich möchte keine Fehler machen, ich möchte genau wissen ist es gut?

00:12:45: die meisten sind gut, aber sie brauchen trotzdem noch mal diese Bestätigung und dann auch den einen oder anderen Hinweis natürlich geben zu können mit Tools und Buchhaltung.

00:12:54: Da wissen wir aus Gesprächen, da besteht immer die größte Unsicherheit.

00:12:58: Was muss ich denn?

00:12:59: Was brauche ich dann wirklich am Beginn?

00:13:01: Muss es schon der Porsche sein in Sachen Buchhaltung.

00:13:05: oder reicht das vielleicht auch aus wenn ich da erstmal mit Excel anfange?

00:13:10: Was sind Tools also?

00:13:12: natürlich können keine tiefe Toolberatungen machen aber trotzdem dieses eine einfache Einnahmen Ausgabenrechnung zu machen, solche Tipps und vielleicht auch Templates zu geben.

00:13:24: Das ist uns sehr wichtig!

00:13:26: Wie kann man das sozusagen als Bank händeln mit anderen Software-Tools sich zu kombinieren bei der Buchführung vor allen Dingen zum Nutzen der Mittelstände die vielleicht auch ein Stück weit in das helfen würde, die das vielleicht sogar erwarten?

00:13:41: Also das ist Standard im digitalen Geschäft und das sieht man auch überall.

00:13:47: Man kommt ohne Partner nicht aus, man kann nicht alles selber entwickeln als Bank.

00:13:51: Da gibt es auch eine hohe Expertise bei den Partnern von denen wir profitieren.

00:13:57: Und beispielsweise haben wir um längst jetzt einen Rechnungsmanager eingeführt, den haben wir nicht selber entwickelt sondern mit einem Partner.

00:14:06: der Partner hat stellt das Tool zur Verfügung, aber wir haben mit dem Partner auch gemeinsam natürlich geguckt wie wir das optimal bei uns anbinden über die Schnittstelle und über auch das was unsere Kunden dort erwarten.

00:14:20: Also insoweit ja ist das Thema Partner Gespräche, wo im Markt sind spannende Angebote.

00:14:30: Es gibt inzwischen ja also in jeglichen Bereichen Tools zum Ausgaben Management zur Buchhaltung, zum Rechnungsmanagement aber auch spannende Themen wie Vereinfachungen des Gründungsprozesses Unternehmen, die helfen und die wir dann überschnittstellen integrieren so dass das dann auch nahtlos wird für den Kunden der bei uns ein Finanzprodukt hat.

00:15:02: Finanzprodukte ist das Stichwort.

00:15:04: zum Abschluss kommt natürlich auch noch die Frage ihr macht Dinge einfach.

00:15:08: ich habe viel investiert.

00:15:09: wird Banking sozusagen damit auch ein bisschen teurer?

00:15:11: oder was habt ihr für Preismodelle in diesem digitalen Bereich vor allen Dingen?

00:15:15: Wir sind Angreifer im Markt.

00:15:18: Das heißt, wir haben vor drei Jahren angefangen die Produkte für Geschäftskunden anzubieten.

00:15:24: Insoweit werden wir immer und dafür steht die ING auch fair sein bei unseren Preisen.

00:15:30: grundsätzlich erwarten Kunden von uns aber auch generell in anderen Banken das es faire Preise sind.

00:15:38: Es geht nicht um teuer oder billig.

00:15:41: Es muss klar sein, es muss vorhersehbar sein und die Preise müssen nachvollziehbar.

00:15:47: Also immer dann, wenn ich intransparent bin.

00:15:50: Wenn ich kleinteilig bin oder Dinge nicht erklärt werden können, dann sind Kunden unzufrieden.

00:15:56: Preise werden zum Beispiel und deswegen kommen auch Kunden zu uns.

00:15:59: Preise wären einfach erhöht ohne Mehrwert, es wird nicht gut erklärt.

00:16:03: Ich bezahle für irgendwas was ich eigentlich steht vor Pakete das ich eigentlich gar nicht brauche.

00:16:07: Deshalb haben wir uns einfallen lassen Für unser Konto den Bestpreis.

00:16:12: Wir rechnen immer automatisch den günstigsten Tarif ab jeden Monat neu immer rückwirkend.

00:16:18: also Es gibt immer die günstige Kombination aus Grundpreis- und Transaktionskosten.

00:16:22: Das ist ein Beispiel wie man wie man das regeln kann, dass es immer noch als fair wahrgenommen wird.

00:16:30: Aber am Ende klar zahlen ein Geschäftskonto kostet nach wie vor

00:16:35: Geld.".

00:16:35: Das ist ja auch völlig okay!

00:16:36: Ihr müsst ja auch von etwas leben sozusagen... Was glaubst du zum Abschluss vielleicht noch?

00:16:40: Die Frage wo die Reise hingeht.

00:16:41: in den nächsten Quartalenjahren gibt's bald den SuperKI-Agenten für das KMU Dass das noch Dinge zusätzlich regelt wenn man ihm denn vertrauen will.

00:16:51: Was glaubst du, woran arbeitet ihr auch?

00:16:55: Ihr hört ja jetzt nicht auf weiterzuentwickeln, nämlich mal stark an.

00:16:57: Wer tut das schon?

00:16:58: aber was kommt noch?

00:17:00: KI kommt bestimmt in den nächsten zwölf Monaten vollständig im Alltag der Unternehmer an.

00:17:07: Aber nicht als Hype sondern eher als bester Mitarbeiter würde ich sagen also KI sortiert warnt vereinfacht und wird deshalb auch akzeptiert.

00:17:19: Am Ende geht es ja immer um Zeit als Währung, der Unternehmer möchte sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren und ist dankbar wenn andere ihm die Arbeit ein Stück weit abnehmen.

00:17:30: ganz Beispiel er kommt Montagmorgen in die Firma öffnet sein E-Mail postfach.

00:17:36: früher hatte er Rechnung, alles war unsortiert.

00:17:41: Eine Zahlung, die irgendwo entdeckt ist ungewöhnlich hoch.

00:17:44: vielleicht ist die Steuerrücklage zu knapp.

00:17:46: Er muss suchen, er muss zuordnen und ich glaube da kann die KI wirklich auch eine Entlastung bieten indem sie sehr gezielt Sachen bereits sortiert, Belegezahlungen einordnend Abweichungen erkennt.

00:17:58: Und das erleichtert dann auch die Arbeit des Unternehmers.

00:18:03: Insoweit denke ich wird das mit einer der größten Trends sein.

00:18:07: aber natürlich die Entscheidungsgewalt wird auch zukünftig beim Unternehmer liegen.

00:18:10: Das ist ja der Punkt wo kann ich mehr Arbeit ab... nehmen lassen, aber wo möchte ich auch selber noch sagen?

00:18:15: Die Zahlung möchte ich auslösen.

00:18:17: Das wird am Ende die Verantwortung weiterhin beim Menschen und beim Unternehmer

00:18:35: liegen.".

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.