Welche Hardware Unternehmen im KI-Zeitalter brauchen
Shownotes
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt schneller, als viele Unternehmen erwarten. Doch warum sind Beschäftigte in Deutschland oft skeptisch gegenüber neuen Technologien? Und wie gelingt der produktive Einsatz von KI im Unternehmensalltag? Darüber spricht Host Thorsten Giersch mit Adrian Müller.
Ausgangspunkt des Gesprächs ist der HP Work Relationship Index, der zeigt, dass viele Beschäftigte nur eine schwache Bindung zu ihrer Arbeit haben. Müller erklärt, warum die Herausforderung weniger in der Technologie selbst liegt als im Umgang mit Veränderungen. Unternehmen müssten nicht nur in Software und Hardware investieren, sondern vor allem ihre Mitarbeiter auf die neue Arbeitswelt vorbereiten.
Im Fokus stehen außerdem KI-PCs, lokale Datenverarbeitung und die Frage, wie Unternehmen Produktivität, Datensicherheit und Mitarbeiterzufriedenheit miteinander verbinden können. Müller warnt davor, dass Beschäftigte aus Mangel an geeigneten Lösungen auf private KI-Tools ausweichen – und plädiert für klare Strategien, Schulungen und moderne Arbeitsplätze.
Ein Gespräch über den Wandel der Büroarbeit und die Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von KI im Mittelstand.
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Transkript anzeigen
00:00:09: Dass ich so viel wie möglich, wenn ich KI-Berechnungen mache bei mir lokal auf meinem Rechner mache.
00:00:15: Bei mir drauf und nicht irgendwo in einem ... In der Cloud das ist am teuersten.
00:00:20: oder dann wieder im Rechenzentrum der Unternehmen die sie gerade wieder aufbauen sind nachdem man ja lange eigentlich die möglichst abgebauten als in die Cloud verschoben hat.
00:00:28: Und je mehr Sie dezentral berechnen können desto schneller haben Sie die
00:00:33: Resultate.".
00:00:36: Markt & Mittelstand – Der
00:00:48: Podcast
00:00:54: Die Integration von künstlicher Intelligenz in den Firmen.
00:00:57: alltag klappt nicht optimal und viele Beschäftigte in Deutschland sind darüber sehr unzufrieden.
00:01:05: eher miese Beziehung zu ihrer Arbeit.
00:01:07: Das hat auch damit zu tun, was ihnen ihr Arbeitgeber an Hardware aber eben auch an KI Software dahin stellt und ob sie eventuell semi-legal private Lösungen machen müssen!
00:01:19: Darüber spreche ich heute mit jemandem der das sehr genau misst mit seinem Unternehmen Und auch Lösungen anbietet, inklusive auch Hardware-Lösung, an die vielleicht nicht jeder und jede denkt.
00:01:31: Die aber auf der großen Messe CES Anfang des Jahres in Las Vegas doch einige Umdrehungen gemacht hat und viel interessiert hat.
00:01:39: Diese Folge gestalte ich mit Adrian Müller Deutschlandschef von HP und mir jetzt zugeschaltet.
00:01:45: Ich grüße Sie Herr Müller.
00:01:46: Hallo!
00:01:47: Guten
00:01:47: Morgen.
00:01:51: Laut HP Work Relationship Index geben sich viel Mühe um das zu berechnen, haben nur neunzehnt Prozent der Beschäftigten in Deutschland eine gute gesunde Beziehung zur ihrer Arbeit.
00:02:01: Das heißt erst mal nichts außer man vergleicht es mit den Ergebnissen anderer Länder und dann fällt auf ihr Deutschen sind da echt weit im Süden.
00:02:09: Das läuft überhaupt nicht so richtig.
00:02:11: Woran liegt das Ihrer Erkenntnis nach?
00:02:17: Mit neunzehn Prozent sind wir tief in Deutschland, aber es ist nicht so dass jetzt die anderen Länder da irgendwie bei achtzig Prozent wären.
00:02:24: Also generell ist natürlich der Index gefallen.
00:02:27: Ich glaube das ist mal die erste Anmerkung, die ich machen würde.
00:02:30: Das zweite vielleicht ein bisschen kritischer bei uns in Deutschland oder bei uns im Mittel-Europa, wenn andere Ländern Neuem ist man vielleicht zu Beginn nicht ganz so aufgeschlossen gegenüber etwas kritischer darin und man schaut zuerst einmal was sich da Was sich da anbahnt und wenn man sich damit ein bisschen auseinandersetzt, dann freut sich auch das Verhältnis.
00:02:55: Es ist aber nicht so dass Deutschland da komplett abfällt.
00:02:58: Sie hören es um einem Akzent.
00:02:59: Ich bin Schweizer.
00:03:00: die Resultate hier sind nicht unbedingt anders wie in Deutschland.
00:03:04: Okay, das beruhigt auf jeden Fall schon mal.
00:03:06: Aber wenn wir ins Detail gehen, HP hat sehr viel zu tun mit der Arbeitswelt und wie gesagt berechnet selbst.
00:03:13: aber er lebt natürlich auch im Umgang mit Kundinnen und Kundenviel.
00:03:16: Ja, sind wir technologisch überfordert in Anführungszeichen oder woran liegt es dass wir uns da so schwer tun?
00:03:25: Ich denke nicht, dass wir technologically überforderdet sind indem wir dankwürdig den Vorteil bei uns dass wir Investitionen haben in Technologie dass die Investitionen für diesen Arbeitsplatz, ich nenne so den Arbeitsplatz der Zukunft durchaus getätigt werden bei uns hier in Mitteleuropa.
00:03:42: Das sind natürlich in anderen Ländern bedeutend schwieriger dort drin.
00:03:46: Klar ist es so aus meiner Sicht das wir eine gewisse Vorsicht haben da den neuen Gegenüber da drinnen und einmal schauen und dann vielleicht auch zuerst mal auf die Technologie abwälzen da drin und sagen die Technologiewirtz richten da drin.
00:04:00: dem ist aber nicht so, sondern es ist eigentlich ein Wechsel wie wir denken und der Wechsel, wie wir arbeiten.
00:04:06: Das begab bei uns die Technologie unterstützt uns da noch und ich denke das ist auch eine der Missverständnisse darin dass wir denken Wir sind mit einem großen technologischen Wandel, das ist korrekt Aber wir haben einen großen Wandel wie wir selber heute arbeiten Wie wir vor kurzem gearbeitet haben, aber auch wie wir in Zukunft arbeiten werden.
00:04:26: Nun investieren viele und auch immer mehr Unternehmen, auch mittlerer und kleinerer Größe in künstliche Intelligenz.
00:04:33: Jetzt ist die eine Frage, reicht das aus ihrer Sicht schon aus?
00:04:36: Und die zweite damit verbunden kommt das bei der Belegschaft denn auch schon hinreichend an im Arbeitsalltag?
00:04:44: Es sind zwei Sachen, die wir unterscheiden müssen.
00:04:47: Das eine ist die Investitionen in die Technologie, sei es Lizenzen dass man lösen muss, damit man KI nutzen kann.
00:04:54: Und natürlich auch Investitionen in Hardware drin um die neusten technologischen Möglichkeiten von KI zu nutzen und das Umbekehrte nach der Schulung der Mitarbeitenden was sich die Arbeit ja für viele verändern wird.
00:05:09: Ich sage Schadasoren wir sind hier von einer in einer industriellen Revolution und ich denke es ist eine der ersten oder die erste industrielle Revolution die tiefgreifend Die Arbeitsweise der sogenannten White-Color, der Büroarbeitsplätze verändern wird und nicht primär Muskelkraft durch Maschinen ersetzt.
00:05:27: Und das ist die große Änderung, die wir hier sehen.
00:05:31: Das hat natürlich dann für zu Ängsten, führt auch zur Widerstand und da braucht es sehr viel Aufklärung damit die Arbeit nehmen sich bewusst sind was sich alles ändern wird und Nicht auf Wiederstand gehen sondern dass man diese auf diese Reise mitnimmt.
00:05:45: Ich sage das immer so ein bisschen provokativ war vor über hundert Jahren mit dem Automobil so drin und da gab es sehr viel Widerstand.
00:05:52: Ich habe von einem Schweizer Kanton das letzte erfahren, dass dort die sogenannten Benzinkutschen verboten waren weil zu gefährlich.
00:06:00: Das war natürlich reiner Protektionismus.
00:06:02: für die Pferdekutschen hat das Ganze dann etwa fünf Jahre verzögert.
00:06:05: Dann hat's auch nicht mehr funktioniert und ich kenne ja keine arbeitslosen Hufschmiede mehr heute wo das eine der offiziellen Berufe war.
00:06:11: Ich glaube das ist eine natürlich Veränderung.
00:06:14: aber Veränderungen fördern natürlich auch Ängste
00:06:17: Die zu nehmen kann Aufgabe oder zumindest ermöglicht werden auch durch die Führungskräfte, damit wir einmal jetzt nicht nur die Geschäftsführungen sondern naja, die die auch fünf Direct Reports und drüber haben.
00:06:28: Die Sandwich Manager wie man sie auch nimmt Wie beobachten Sie deren Verhalten?
00:06:33: Was sagt da eventuell auch Ihre Berechnung?
00:06:35: Die hat ja auch ein bisschen danach gefragt.
00:06:38: Ich glaube genau kommen wir zu diesem springenden Punkt Die Arbeit muss immer noch erledigt werden, keine wird die Arbeit auch nicht komplett alleine erledigen.
00:06:46: Auch wenn das sind Modellen so schön aussehend.
00:06:48: ich denke die Arbeit wie es heute tun wir sich fremden.
00:06:52: aber genau die Positionen die sie gesagt so ein mittleres Kader die eigentlich heute primär darin bestehen soll nicht despektierlich klingen aber die Strategie von oben weiterzugeben nach unten und zu schauen, dass sie umgesetzt wird.
00:07:06: Und genau das Wort umzuschauen, was das gemacht wird – ich glaube es ist ein kritischer Wort und da wird sich sehr viel ändern in Zukunft weil einfach die KI solche Aufgaben übernehmen wird.
00:07:16: Umgekehrt würde ich dann sagen diese Arbeitsplätze nicht überflüssig macht darin sondern diese Arbeitsplatze neuem sinnvollen produktiven Tätigkeiten zu führen wird.
00:07:26: Das fördert natürlich dort sehr viel Widerstand in diesen Etagen Ein bisschen die Lücke zwischen den Ideen, die man weit oben im Unternehmen ab in der Entwicklung da drin, in der Strategie dann und schlussendlich was dann untereinander kommt.
00:07:43: Und das ist immer noch heute ein sehr langer Weg!
00:07:48: Kennen Sie das?
00:07:49: Der Monatsabschluss steht an und statt strategisch zu arbeiten, verliert sich Ihr Team zwischen Rechnungen, Exelistenfreigaben und Rückfragen.
00:07:58: Genau hier setzt Sage Intact an!
00:08:01: Die cloudbasierte Finanzierungsmanagement-Lösung automatisiert zentrale Finanzprozesse und schafft Transparenzgeschwindigkeit und Kontrolle in Echtzeit.
00:08:11: Gerade im Rechnungseingang wird der Unterschied schnell sichtbar.
00:08:14: Der Rechnungs-Eingangsassistent liest eingehende Rechnungen automatisch aus, gleicht sie direkt mit Bestellungen ab, erstellt Buchungsentwürfe und lernt kontinuierlich aus ihren Prozessen.
00:08:26: Das Ergebnis?
00:08:27: Schnellere Abschlüsse, weniger manueller Aufwand, weniger Fehlerquellen und unternehmerischen Impact.
00:08:36: Wenn Sie neugierig geworden sind, probieren Sie es einfach aus!
00:08:39: Alle Infos unter sage.com slash mumm also s-a-g-e dot com slash m-u-m Und mehr dazu auch in den Shownaus.
00:08:50: guter wichtiger punkt keine frage und der weg führt am ende ja zum konkreten umgang mit verschiedenen tools.
00:08:57: würden sie meine tesel die ehrlich her war zumindest in einigen befragungen auch immer wieder so ein bisschen unterstützt wird statt geben wenn man sagt na viele nutzen k?
00:09:07: i mit privaten Tools, also Donnern im Zweifel auch irgendwelche Mails von Kunden was auch immer oder die eigenen in ChatGPT, Gemini und Co.
00:09:16: rein weil ihnen der Arbeitgeber vielleicht nicht die idealen Tools sauber zur Verfügung stellt?
00:09:21: Die dann auch datensicher und konform sind?
00:09:26: Keine gute Idee!
00:09:29: Da bin ich sehr verständlich.
00:09:30: denke wir alle benutzen ChatGPP privat und das hat auch sehr viel zum Verständnis Mitgebracht.
00:09:37: oder Gemini, da sind die zwei Maisverwandten.
00:09:40: Ich habe zwei bis drei Teenager darin.
00:09:43: Die haben das sehr schnell zu sich daran gewöhnt und arbeiten heute mit diesen Koi-Tools wie wir früher.
00:09:52: und da den Namen sehr schnell angenommen.
00:09:56: Nein, keine gute Idee!
00:09:57: Diese tust du natürlich für die berufliche Belange zu benutzen.
00:10:01: Da tut sich jedes Unternehmen gut daran entsprechende Lizenzen.
00:10:06: Zum Beispiel bei eine halbe Jahr arbeiten sehr stark Microsoft Copilot darin diese Lizenze zu nehmen und dann die entsprechenden Mitarbeiter zur Schule drin wenn sie Die geschäftlichen Daten natürlich in ein Gadget-Betiren-Geminierein nehmen.
00:10:21: sich keine gute Idee.
00:10:23: Verletzt auch sehr viele Richtlinien im Unternehmen vom Datenschutz schon ausgehend da drin.
00:10:28: Nein, nicht tun!
00:10:30: Ich verstehe es wenn die Mitarbeiter sagen ich tue das weil mir meinen Arbeitgeber nichts zur Verfügung stellt da drin Das ist aber genau der falsche Weg von Top down aber auch vom Mitarbeitenden der auch eine Verantwortung trägt.
00:10:44: Ihre Befragung oder ihre Berechnungen hat ja auch zum Beispiel ergeben, dass die Unternehmen, die strukturiert gezielt in bessere Tools investierende, das das dazu führt.
00:10:53: Dass die Arbeitsbeziehung der Gesamtbeschäftigung der Beschäftigten deutlich, ich glaube Faktor fünf besser wird.
00:11:02: jetzt ist die spannende Frage was sind denn bessere tools aus ihrer Sicht?
00:11:05: Können Sie mal ein paar Beispiele nennen oder eine Struktur nennen die vielleicht unseren Hörerinnen und Hörern hilft?
00:11:11: Ich kann es vielleicht aus meiner eigenen Erfahrung damit nehmen.
00:11:15: Ich arbeite sehr stark mit Microsoft Co-Pilot Napsed.
00:11:17: Undernation, ich habe mir auch ein zwei Agents gebaut für mich selber im Co-pilot drin.
00:11:24: Wir haben sehr stark auf dieses Toolgesetz gleich von beginn zu haben, von HP und wir haben entsprechend die Mitarbeiterinnen mit KIPs.
00:11:32: ausgerüstet, ich komme dann auch später noch zu sprechen.
00:11:35: Und es war zu Beginn eine Herantasten.
00:11:37: wie jeder andere auch das habe ich mehr oder weniger Google Begriffe angegeben da drin und man hat sich dann gegenseitig unterstützt.
00:11:44: Ich hab dann auch mal gesehen dass meine Kollegen direkt Präsentationen reingezogen haben drinnen über sechzig Slides und sich da zusammen ist gemacht haben.
00:11:52: Da habe ich gedacht wow das ist ja cool!
00:11:55: Das war auch mein einer Haarlebnis für mich.
00:11:58: Und hab dann gesehen, wenn ich wegen Analyse machen wollte, wie schnell das ist.
00:12:02: Wie gut dass sich da vorbereitet in Diskussionen reingehen kann was ich vor Stunden gebraucht hätte mich im Flugzeug vorbereitet mit dem Ausgedruckt mit dem Leuchtmarker drauf.
00:12:14: heute ziehe ich das rein will sehen die inkonsistenten die drin sind vielleicht bei den Zahlen berechnungen darin ein paar kritische Fragen und selbstverständlich übernimmt mir das Denken nicht Aber es entlastet mich sehr stark.
00:12:28: Das war für mich so eine der großen Zeitgewinne, die ich von meiner Seite aus hatte und gesagt habe, da werde ich mehr Zeit dran üben, weil das ist echt ein Mehrwert für
00:12:37: mich.".
00:12:38: KIPC, das Stichwort nämlich auf haben wir ja auf dem CES der großen Messe im Frühjahr einiges auch von gehört.
00:12:45: was ist ein KIPC aus Ihrer Sicht?
00:12:47: um das erst mal zu fragen?
00:12:50: Die Definition ist ziemlich einfach.
00:12:52: Der PC hat einen Prozessor für die Berechnungen, dann hat er einen Graphic Chip drauf.
00:13:00: der Grafikprozessor drin für die grafischen Berechnung und die wurden oft gebraucht für Berechnen von KI und sogenannte KI-PCS, die haben einen NPU Neuroprocessing Unit.
00:13:11: heißt das auch neu.
00:13:12: Deutschland ist ein eigener Chip für KI Berehnungen.
00:13:15: Das heisst wenn ich heute berechnungen tätige Wenn ich bei Gemini eine Abfrage mache oder bei Chatship bedienen, wird das eigentlich in der Cloud berechnet.
00:13:24: Das ist ... Haben Sie ne Legacy drauf?
00:13:26: Selbstverständlich!
00:13:28: Ist auch extrem teuer da drin und deshalb die enormen Investitionen im alldirechten Zentrum.
00:13:33: Wenn sie in einem Unternehmen sind, gehen wir heute sehr stark davon aus, dass sich die dezentrale Datenverarbeitung, den jetzt das altdeutsche Wort eigentlich sehr stark um Bedeutung gewinnt.
00:13:44: D.h.,
00:13:45: dass sich so viel wie möglich wenn KI Berechnungen machen bei mir lokal auf meinem Rechner, mache ich bei mir drauf und nicht irgendwo in einem ... In der Cloud.
00:13:55: Das ist am teuersten.
00:13:56: oder dann wieder im rechten Zentrum der Unternehmen die sich gerade wieder mal aufbauen sind nachdem man ja lange eigentlich die möglichst abgebauten Nulls in die Cloud verschoben hat weil einfach die Summe der enormen Berechnung die KI verlangt und deshalb sie macht die starken Bewertungen von Unternehmen die solche die solche Systeme herstellen wie eine Nvidia, weil das enorme Rechenleistung ist, enormer Stromverbrauch und je mehr sie dezentral berechnen können, desto schneller haben Sie die Resultate.
00:14:26: Vor zwei Jahren habe ich akzeptiert wenn ich was über Koi berechnet habe dass ich das Resultat vielleicht nur noch zehn Minuten gekriegt habe da drin dann vielleicht fünf Minuten drin.
00:14:39: Meine Generationen, wie wir das Internet wollten vor fünf und zwanzig, vor dreißig Jahren mit dem Modem.
00:14:44: da habe ich akzeptiert dass es zweieinhalb drei Minuten gedauert hat bis sich die Seite geladen hatte.
00:14:50: Bis ich mich eingewählt habe über meinen Modem-Internet war.
00:14:52: Das wäre heute undenkbar.
00:14:54: Genauso undenkbares für mich für heute schon, dass ich da mehrere Minuten auf ein Resultat warten werde.
00:14:59: Das wird sich einfach gewöhnt daran, dass man die Resultate schneller kriegt.
00:15:04: Und das macht natürlich die lokale Berechnung und so ein KI-PC, der nimmt enormen Leistungen ab.
00:15:09: Die wie in der Cloud oder in ... berechnet wurden und berechnet das mir lokal und das dann schneller habe ich die Resultate.
00:15:15: Und je schneller sich die Resультaten haben, desto mehr verwendigt das Ganze!
00:15:19: Klingt logisch.
00:15:20: Für welchen Typus Mitarbeiter beschäftigten ist das besonders attraktiv?
00:15:25: Ich würde jetzt einfach in der Theorie erst mal sagen, wahrscheinlich die, die besonders viel mit heiklen Daten auch zu tun haben, die vielleicht auch nicht überall liegen sollen, Industrie und so weiter.
00:15:35: oder haben sie noch bessere Beispiele?
00:15:39: Das erste Mal, ich denke es sind zwei Themen angesprochen.
00:15:42: Es ist super wichtig wo die Daten liegen.
00:15:45: Es gab noch eine Zeit, wo wir uns gesagt haben es gibt so viele Instrukturierte Daten da findet sich kein Mensch mehr zu Recht.
00:15:52: Da drüber sind sie wieder hinweg.
00:15:53: mit KI finde ich alles überall drin.
00:15:55: das heißt dass ich wichtig ist welcher Sinn die sprechen immer sonst genommen meinen persönlichen Daten.
00:16:00: die habe ich nur bei mir drauf.
00:16:02: das sind Datendicht die eigentlich nur ich mit denen nicht arbeiten werde.
00:16:06: Da gibt es durch die Unternehmensweiten Daten da drin und dann auch abgestuft, vielleicht nicht gerade sinnvoll, die Gehaltsliste auf einen Scherz zu legen.
00:16:14: Dadurch wird dann sofort gefunden darin und da gibt's durch die öffentlichen Daten, also mehrere Abstiefungen.
00:16:18: Da hat jedes Unternehmer seine eigenen Richtlinien da drin.
00:16:24: Ich selber brauche das eigentlich, die Berechnung ist sehr stark für mich selbst.
00:16:29: im Vertrieb.
00:16:30: Ich denke, das ist eine der ersten Organisationen die sehr stark mit KI arbeiten können weil ich es einfach sehr viele Daten sehr schnell auch anschauen kann und sage okay wo sie meine Möglichkeiten ein Angebot erstellen können mit den entsprechenden Hools oder auch viel einfacher Auswertung machen können wenn nicht in welche Preise Kriege darin von meinen Zuliefern nicht.
00:16:52: Das hat mir als erstes die Vertriebsmannschaft bei uns mit diesen Geräten ausgerüstet, aber selbstverständlich wenn Sie schauen den Grenzebereich im human resource ist oder die Personalabteilung oder die ganzen Juristen bei uns, die arbeiten heute bereits sehr stark mit diesem Gerät.
00:17:09: Ich würde keinem Unternehmen empfehlen einfach mal sagen wir rüsten alle Mitarbeiter mit einem KI-PCA also mit dem KI notebook, KI feigen Notebook Haus das auch immer noch eine Kostenfrage Wir sehen bereits einen Mehrwert dort drin, doch selbstverständlich umgekehrt aber auch eine Robo-Map zu haben.
00:17:27: Wenn man sagt wir haben heute noch Mitarbeiter die nicht Arbeitsplätze die stark von KI beeinflusst sind das ist in zwei Jahren vielleicht anders.
00:17:37: und wenn sie ein Lifecycle von einem PC haben von drei oder vier jahren dann ist es vielleicht auch wichtig dass Sie bereits heute eine Robomap haben sagen und wann wird etwas eingetauscht?
00:17:46: Sie vergleicht das immer ein bisschen mit Microsoft Teams.
00:17:50: Wir haben in der Pandemie, auf einmal vorhin, wenige Leute Teams gekannt da drin.
00:17:58: Dann haben alle Unternehmen zum Team gesetzt und Teams war extrem recht intensiv.
00:18:04: Viele Unternehmen hat noch Notebooks mit vier Gigabyte Träumen.
00:18:08: Nur das war dann fast nicht damit zu arbeiten, weil es einfach viel zu langsam war da drin und mussten dann noch fallmäßig die Aufrüsten da drin.
00:18:16: Weil schließlich ein Technologischsprung kam, ein sehr rapider und die Unternehmen von der Hardware nicht darauf ausgerichtet wurden.
00:18:23: Deshalb immer ein bisschen vorausdenken da drinnen und denken was brauch ich heute?
00:18:28: Was brauch ich in zwei Jahren oder drei Jahre?
00:18:31: Und das ist ja auch spannend.
00:18:32: Also neulich hatten wir auch noch folge zu niss weil dieses ganze compliance thema hier auch dazu.
00:18:38: also man kann sich ja so ein bisschen ausmalen und ich will nicht dass es so regulierung im hässlichen sinne da zu sagen ganz bewusst nichts sondern einfach sicherheit, dass diese sicherheitsthemen was auch kunden von einem vielleicht erwarten auch in der kommunikation rund um ki-tools dass man da auch ein bisschen gerade bei den sensiblen bereichen auch einen trend statt gibt und einfach auch mal denkt Passt mal auf, was euch so dieses Gefusche mit den KI-Tools.
00:19:02: Das geht halt bald nicht mehr.
00:19:04: und das hier mit diesen On-Device-Intelligence-Lösungen.
00:19:06: einfach schonmal auch ein bisschen vorbaut?
00:19:10: Ja natürlich.
00:19:12: Vor fünfzehn Jahren, glaube ich, kam Dropbox auf und dann hatten wir bei uns Mitarbeitende.
00:19:17: im guten Willen haben sie sich die Ausschreibung der Kunden auf die Dropbox geschickt damit sie zu Hause weiterarbeiten konnten.
00:19:25: keine gute Idee Da drin, weil die Unternehmen damals bereits in der Lage waren, das Internet so weit zu überwachen und zu sehen.
00:19:33: Okay!
00:19:34: Auf einmal war meine Ausschreibung in der Öffentlichkeit rumgeflogen, dass vielleicht eine Bank auch nicht unbedingt gerne hätte.
00:19:41: Das war schon von fünfzehn Jahren da drin.
00:19:43: Ich glaube einfach, die Sensibilisierung kann man nicht genug sensibilieren, die Mitarbeiter darauf aufmerksam zu machen was gebe ich wo ein im System?
00:19:53: Und was ziehe ich wo rein?
00:19:54: Und selbstverständlich alles heute in einem Unternehmen geschützt ist, das werde ich einfach nicht mit öffentlichen KI-Tools bearbeiten.
00:20:02: Ist eigentlich nichts Neues.
00:20:04: vor ein paar Jahren hat mir noch, dass man keine Shareware installieren sollte auf dem Unternehmensbzg, aber auch so, dass Leute dann die Software runtergeladen haben weil ja praktisch ist.
00:20:13: Da drin geht es auch nicht.
00:20:14: Ich glaube eine Schulung, die man immer machen muss sind die Verantwortung der Unternehmen, die Mitarbeiter entsprechend zu schulen und technisch soweit das Unternehmen zu schützen drin, aber auch die Mitarbeitern selbstverständlich immer mit dem Kopf arbeiten.
00:20:29: Ich glaube es ist wichtig und im Zweifelsfall etwas nicht zu
00:20:32: tun.".
00:20:35: Zum Abschluss würde ich Ihnen noch gerne so eine zwei Euro Fünfzig Joker Frage des Jahres stellen.
00:20:41: Also wenn Sie so ein mittelständischen, mittelgroßen Unternehmen für sechsundzwanzig den Rest des Jahres eine kleine Empfehlung, eine Priorität geben dürften, würde ich sagen?
00:20:49: Wie schafft man Produktivität und Mitarbeiter zu Friedenheit?
00:20:52: Das wird ja oft gegensätzlich gesehen.
00:20:54: vielleicht ist es das gar nicht.
00:20:56: wie kann man das mit welchen eins bei drei Maßnahmen erreichen aus Ihrer Sicht?
00:21:02: Ich glaube es ist kein Widerspruch da, den wir haben.
00:21:06: Die Mitarbeitenden, ich spreche hier von den meisten Mitarbeiterinnen nutzen Koyote bereits im Privatumfeld.
00:21:12: Vielleicht nennen sie's nicht so aber sehr praktisch mit TragiPittier oder Chemini zu arbeiten und dann entsprechend das Lied dazu.
00:21:19: Und ich glaube die eine Schulung, dass sich die Welt weiterentwickelt.
00:21:22: Das zweite, denke ich, ist die Offenheit die man von der Geschäftsführung ausgegeben übernimmt, dass sich das beschäftigen müssen mit dem.
00:21:30: Wir sprechen hier nicht von einem Technologiewandel sondern wir sprechen hier von einem fundamentalen Wandel wie wir arbeiten diese Offenheit den Mitarbeitern mitzugeben aber gleichzeitig auch auf die Gefahren aufmerksam zu machen.
00:21:42: da drin und die Schwierigkeiten die bereiten kann wenn man die TOOS nicht richtig anwendet da drin dass es unternehmen und darum auch existenziell sein kann Das zu verbieten, da komme ich wieder auf die Benzinkutsche zurück.
00:21:56: Wie man die Autos verboten hat vor über hundert Jahren ist definitiv kein Weg.
00:22:03: Wer sowas macht wird es in sehr kurzer Zeit als Unternehmen überhaupt nicht mehr geben.
00:22:07: Herr Müller vielen Dank für das Gespräch!
00:22:10: Danke von meiner Seite
00:22:11: und auch Ihnen liebe Hörerinnen und Hörern.
00:22:13: danke fürs dabei sein.
00:22:14: Ich sage wie immer bleiben Sie gesund und erfolgreich bis zur nächsten Folge
00:22:21: Tschüss.
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