Wann sich der eigene Firmen-Podcast lohnt - mit Erik Siekmann

Shownotes

Podcasts gelten als Trend – doch für wen lohnen sie sich wirklich? In dieser Folge spricht Host Thorsten Giersch mit Erik Siekmann, Gründer von TLDR Studios, über den gezielten Einsatz von Business-Podcasts im Mittelstand.

Siekmann räumt mit einigen Missverständnissen auf: Podcasts sind kein Massenmedium, sondern ein präzises Kommunikationsinstrument für klar definierte Zielgruppen. Besonders geeignet sind sie für erklärungsbedürftige Produkte, komplexe Themen und Unternehmen mit hohem Kundenwert. Entscheidend ist dabei weniger Reichweite als Relevanz.

Im Gespräch geht es um die Stärken des Formats: Tiefe, Authentizität und die Möglichkeit, echte Dialoge zu führen statt klassischer Werbung. Gleichzeitig erklärt Siekmann, worauf es bei Umsetzung und Distribution ankommt – von der richtigen Besetzung über sinnvolle Taktung bis hin zur Rolle von LinkedIn als zentralem Kanal.

Ein praxisnaher Leitfaden für alle, die überlegen, ob ein Podcast zur eigenen Kommunikationsstrategie passt – und was es dafür wirklich braucht.

Transkript anzeigen

00:00:03:

00:00:21: Heute haben wir eine weitere Folge unserer kleinen Serie über Kommunikation im Mittelstand.

00:00:27: Und wir wissen natürlich, da gibt es ein bisschen Luft nach oben in einigen Bereichen.

00:00:30: Wir haben über Player Branding gesprochen, über Krisenmanagement natürlich vieles andere aber eben auch die Darstellungsform.

00:00:39: Da gibt es ja auch viele Hebel, die man ziehen kann übermessen.

00:00:42: Und heute sprechen wir bei einem Format das Sie, liebe Hörerinnen und Hörern ganz gut kennen nämlich über Podcasts!

00:00:47: Auch hier fragen mich Unternehmerinnen und Unternehmer immer wieder soll ich einen gründen?

00:00:52: Soll ich einmachen?

00:00:53: nach intern vielleicht aber auch eben nach extern?

00:00:55: was gilt es dabei zu beachten?

00:00:57: du hast doch so viel Erfahrung erzählen mal und deswegen sprechen wir heute drüber und dass tue ich mit jemandem der richtig viel Erfahrungen hat auch gerade damit Unternehmen weiterzuhelfen beim Podcast.

00:01:09: Die Rede ist von Erik Siegmann, Gründer von TLRDR-Studios!

00:01:14: Hallo Eric ich grüße dich.

00:01:16: Hallo Thorsten vielen Dank für die Einladung und ich freue mich auf unser Gespräch.

00:01:21: Vielleicht kurz bevor wir in medias resken.

00:01:24: kurz zu dir was hast du für einen Hintergrund?

00:01:27: Ich bin ein Gründner dieser eins Punkt null Startup Generation aus Deutschland.

00:01:32: Ich habe damals ein E-Commerce Unternehmen gegründet und verkauft.

00:01:36: Bin dann weitergezogen.

00:01:38: Ich habe dadurch das Digitalmarketing gelernt, bin dann weitergezogen in die große Corporate-Welt als Investor, als Berater und habe für mein Beratungsunternehmen was ich mit BtoC und BtoB Marketing auseinandersetzt einen Podcast gestartet.

00:01:58: Ehrlich gesagt gar nicht auf Eigeninitiative sondern ich wurde hier aus der Hamburger Bubble von dem OMR Gründer Philipp Westermaier Ich würde sagen, fast genötigt ein Podcast zu machen und habe über diesen Podcast erfahren.

00:02:14: Und darüber werden wir gleich sprechen wie groß die Wirkung von Kommunikation über so einen langformatigen damals nur Audio Format sein kann und welche Erfolge und Effekte man damit erzielen kann.

00:02:30: Ja, knapp zwei Jahren mit meiner Mitgründerin die aus einer anderen Richtung kam aber auch einen eigenen Business Podcast hatte.

00:02:37: Jetzt bauen wir ein Unternehmen was sich nur diesem einem Thema wird nämlich Business Kommunikation, Business Podcast für Unternehmen und Verbände zu errichten und weiterzuentwickeln.

00:02:51: Ich finde natürlich das eine sehr gute Idee, weil Podcasts spannend sind.

00:02:54: Aber begründet du aus deiner Sicht vielleicht nochmal?

00:02:57: Warum ist das ein gutes Format, ein wirkungsvolles Format auch, sagen wir mal kostennutzeffekttechnisch betrachtet um an Führungskräfte dran zu kommen?

00:03:06: also oft haben wir ja auch einfach Kunden die das hören sollen entscheiderinnen und entscheidern damit man die damit auch begeistert.

00:03:13: Ja ich möchte erst einmal gleich mit einer Desillusionierung anfangen.

00:03:17: Podcast oder Business-Podcast sind wirklich nicht für jede Situation, für jedes Unternehmen geeignet.

00:03:26: Aber Unternehmen die also eine echte Wertschöpfung bringen.

00:03:31: Unternehmen, die eine echten Innovation haben.

00:03:34: Idealerweise Unternehmen ,die ein erklärungsbedürftiges Produkt haben oder ein erkläruungsbedüftiges Dienstleistungsangebot und das ist ganz wichtig, die an Kunden verkaufen die für das Unternehmen selbst einen hohen Kundenwert haben.

00:03:51: Weil wenn diese Rahmenbedingungen gegeben sind, dann ergibt ein Podcast Sinn weil Podcasts die Schönheit an einem Podcast ist.

00:03:57: ich habe Zeit Ich kann mich fachlich tief austauschen Und das Format ist authentisch.

00:04:04: Das liegt zum einen daran, also das Podcast ist ja über die Sprache gestartet.

00:04:10: Sprache ist ein gutes Medium und Vertrauen aufzubauen aber es ist idealerweise auch nicht geskriptet.

00:04:15: Also das ist Marketing-Deutsch für... Es ist nicht übertrieben vorbereitet, das ist keine Werbung sondern es ist ein echter Dialog.

00:04:21: Es ist vielleicht ein bisschen vergleichbar mit einer Talkshow.

00:04:27: Dekonitation, dass es nicht immer in die Tiefe geht.

00:04:31: Aber bei einem Podcast widme ich mich ja ein Thema und habe die Möglichkeit es in Ruhe authentisch zu

00:04:36: erklären.".

00:04:36: Und das ist etwas ehrlich gesagt was ja gar nichts neu ist!

00:04:39: Wir haben das nur so ein bisschen verloren.

00:04:40: du hast das Eingang schon gesagt ihr habt schon über Messen gesprochen... Es gibt ja viele Dinge die in der Analogen im Anführungsstrichen Altenwelt stattgefunden haben nämlich Gespräche zwischen Menschen die ihren Grund hatten warum sie so erfolgreich waren oder so gerne gemacht wurden.

00:04:57: Denn ich kann, wenn ich mit Menschen spreche, deutlich in die Tiefe gehen.

00:05:01: Ich kann aber auch Schwächen aufzeigen und das ist ganz wichtig um authentisch zu sein.

00:05:05: Und gerade bei Geschäftsbeziehung ist es auch wichtig ein komplettes Bild so haben weil sonst wäre alles andere Werbung.

00:05:12: Das ist etwas was einen Podcast nicht darstellen sollte.

00:05:14: also diese Stärke des Formats ist dass es in die tiefe gehen kann, dass es authentisch ist und da werden wir vielleicht später noch drüber sprechen werden kann oder gehört werden sollte, die so wirklich interessiert.

00:05:30: Es ist also kein Unterhaltungsformat sondern das erreicht halt diejenigen, die wirklich sich mit diesem Thema für dass du kommunizieren möchtest auch wirklich mit denen auseinandersetzen.

00:05:40: Tatsächlich distribution machen wir gleich erst mal die Produktionsseite.

00:05:44: Also podcast leben natürlich auch von den menschen die da am mikrofon sitzen.

00:05:50: Welche Konstellation findest du erfolgreich?

00:05:53: wahrscheinlich ist es gar nicht ganz allgemein zu sagen aber Muss es immer der Chef sein, die Chefin um mal so anzufangen?

00:06:00: Oder welche Personen auf der Absenderseite sind denn da wohl die Besten und was müssen sie mitbringen.

00:06:06: Oh ja das ist eine sehr gute Frage!

00:06:08: Es sollte nicht nur der oder diejenige sein die sprechen darf und will sondern auch der oder Diejenige die ein konkretes kommunikatives Ziel verfolgen kann.

00:06:21: Was meine ich damit?

00:06:23: Oft ist das so, also egal in welcher Art von Unternehmen.

00:06:27: Aber oft ist es auch so dass die Spitze einer Organisation am freistend spricht.

00:06:32: So aber das ist das ein, das andere ist ja worüber spreche ich und warum spreche Ich?

00:06:37: Und da ist es zum Beispiel wichtig, dass die Person Die In Ein Podcast geht a auf der einen Seite eine Offenheit mitbringt gerne kommuniziert sich idealerweise gerne Mit Menschen Auseinander setzt und nicht nur sendet sondern auch fragt.

00:06:51: Das ist ein ganz zentrales Element, weil nur so entsteht auch wirklich ein Gespräch.

00:06:56: Und ich glaube du kennst jetzt auch aus deiner Erfahrung es gibt halt Menschen die die Senden sehr einseitige Botschaften.

00:07:04: das macht so einen Interesse, so einen Format nicht besonders interessant und vor allen Dingen das erzielt dann auch nicht die Wirkung.

00:07:09: Weil in dem Moment wo ich merke mein Gegenüber versucht mich in einer Form irgendwie zu manipulieren dann wird dass sie nicht richtig erreicht.

00:07:16: also deshalb würde ich sagen das Wichtigste ist dass jemand gerne sprechen möchte, sprechen darf und auch ein konkretes idealerweise Business-Ziel verfolgt.

00:07:26: Und nicht einfach nur Kommunikation um der Kommunikationsbilden oder eventuell aus Eitelkeitsgründen heraus.

00:07:32: Das ist das Wichtigste!

00:07:33: Okay dann holt man sich einen Gast dazu also sei es ein Kunde, Lifferant oder eben auch ein Kollege in einem Gespräch mit Leuten aus dem eigenen Haus, oder einen Mix davon.

00:07:45: Sollte es ein klares Format geben?

00:07:46: Viele Fragen auf einmal aber eigentlich dieselbe Kiste.

00:07:49: Das ist eine gute Frage!

00:07:50: Ich würde die Formatfrage ganz hinten anstellen und nochmal bei dem Ziel ansetzen.

00:07:55: Und ich aus meiner Praxis und auch hier für die Mandanten und Kunden, für die wir hier arbeiten dürfen, gibt das so drei Drei häufige Fälle.

00:08:05: Der häufigste Fall ist im Grunde der vertrieblich motivierte Fall, also ich möchte die Deutungshoheit in meiner Branche für meine Wettbewerbsfähigkeit

00:08:15: etc.,

00:08:15: meine Kompetenz deutlich bringen weil das ist ganz wichtig für Business-Anbahnungen.

00:08:19: Ich habe heute nicht mehr die Möglichkeiten auf jeder Messe stattzufinden und es gibt diverse Gründe warum ich diese Deutungsohheit im kommunikativen Umfeld für mich in Anspruch nehmen sollte.

00:08:32: so In diesem Fall macht es Sinn, mit bestehenden Kunden aber auch mit potenziellen Kunden zu sprechen.

00:08:39: Da sagen viele, oh gollo Gott.

00:08:40: wenn ich jetzt mit bestähnenden Kunden spreche dann sieht ja mein Wettbewerb mit wem ich Geschäfte mache so und das ist eine Perspektive.

00:08:47: Das ist die eher defensiv angstgetriebene Perspektiven.

00:08:51: Die andere Perspektives ist die Perspektiva der Stärke.

00:08:53: Wenn ich in der Lage bin öffentlich Mit meinen besten Kunden über stärken und Schwächen meines Angebots zu sprechen Und der F mit dem Kunden Über seine Erfahrungen Spreche und das auch noch ungeskriptet, dann ist das ein ganz starkes Signal im Markt.

00:09:09: Und was entsteht daraus?

00:09:10: Dadurch?

00:09:11: A entsteht dadurch eine Vertiefung mit meinen Bestandskunden aber es entsteht dadurch auch die Möglichkeit dass zum Beispiel weitere Kunden, die ähnliche Situation haben mich auf jeden Fall zumindest erst mal in den Relevant Set eines möglichen lieferanten Suppliers reinziehen.

00:09:28: also das ist so.

00:09:28: der erste Fall vertriebliche Vertrieblich motivierte Kommunikation würde ich das mal nennen, aber authentisch.

00:09:36: Der zweite Fall ist gerade in Märkten die zum Beispiel stark von Regulatorik oder Wettbewerbsverzerrungen betroffen sind.

00:09:49: dort macht es Sinn nicht nur mit Kunden und Lieferanten zu sprechen sondern auch mit weiteren Stakeholders z.B.

00:09:56: mit der Politik, mit Wett bewerbern zu sprechen um deutlich zu machen, das hat nichts mit Lobbyismus zu tun.

00:10:03: Also es gibt vielleicht eine Nähe zum Lobbyismus aber dass ist sozusagen Lobby-ismus in Öffentlichkeit einfach als Unternehmer darzustellen warum gewisse anstehende oder bereits erfolgte Regelungen, die getroffen wurden, nachteilig sind.

00:10:24: Warum das Standortnachteile haben kann?

00:10:26: Warum das zu einer Wettbewerbsverzerrung führen kann?

00:10:28: Das sind komplexe Themen, die aber hochrelevant sind, wo es um sehr viel Geld geht und die ich in der Regel nicht innerhalb von neunzig Sekunden in knackigen Headlines allein packen kann.

00:10:37: Und auch die alten Kommunikäst, die ich dann praktisch zornig an meine Mitglieder des Bundestags verschicken kann – und die entsprechenden Gremien werden ja nicht mehr gelesen!

00:10:45: So habe in einer öffentlichen Situation zu tun, um besseres Verständnis zu erreichen.

00:10:52: Das glaube ich ganz wichtig!

00:10:53: Der dritte Case?

00:10:56: Nehmen wir es mal so neu-deutsch Stakeholdermanagement und das könnte zum Beispiel im Bereich des Employer Brandings sein.

00:11:02: Das kann aber auch sein, wenn die Gesellschaft der Seite oder

00:11:06: z.B.,

00:11:07: wenn M&A-Situationen anstehen vorbereitet sollten, um so eine Art Pre-Marketing für Kapitalentscheidungen zu machen.

00:11:20: Aber natürlich der häufigste Fall ist in dem Stakeholderfall die wichtigsten Köpfe meiner Branche für mich zu begeistern.

00:11:29: als Employer Brandingmaßnahme

00:11:31: Boah, das war eine super Übersicht.

00:11:33: Vielen vielen Dank!

00:11:33: Das ist schon mal glaube ich sehr hilfreich.

00:11:36: da muss man vielleicht auch auf Stopp drücken und sich dann nur kurz Gedanken zu machen wegen so was plant.

00:11:41: Da kommt immer ganz oft die Frage welche Taktung sollte ich denn haben um auch eine gewisse Relevanz und Reichweite zu erzeugen?

00:11:49: Was sagst du dazu?

00:11:51: Wir werden gleich über die Distribution weil die ist unglaublich wichtig sprechen.

00:11:56: zur Taktungen würde ich sagen man muss sich etwas vornehmen was man auch wirklich durchhalten kann.

00:12:01: Kontinuität ist wichtiger als Frequenz.

00:12:04: Und da muss man ganz ehrlich mit sich sein und seiner Organisation, es ist leichter eine Taktung dann höher zu fahren als rauszunehmen.

00:12:14: Die meisten die Taktungen so realistisch greifen werden nach den ersten Episoden feststellen dass das ein Format ist, was viel mehr Effekte hat als ursprünglich gedacht.

00:12:28: Aber das muss man erst mal erfahren.

00:12:30: Das kann man am Anfang... versuchen zu vermitteln, aber das ist wirklich nur so gut wenn man es selbst erfahren hat.

00:12:36: Wenn man zum ersten Mal dann auf einer Messe angesprochen wird oder auf einem Kongress angesprochen und dann sagt er Mensch ich habe da ein Podcast gehört Ich wusste gar nicht dass ihr dies und jenes macht.

00:12:46: Das muss man erfahren.

00:12:47: So wenn diese Erfahrung denn da ist dann auch das Commitment da und dann hat man auch kein Frequenz- und Aufwandproblem mehr.

00:12:54: also deshalb würde ich jedem raten am Anfang erst mal eine realistische Einschätzung.

00:12:57: sowas heißt es konkret die die erfolgreichen Formate sind in einer wöchentlichen oder vierzehntägigen Frequenz.

00:13:04: Wenn man weniger als vierzehn Tage macht, dann sollte man es wenigstens in monatlicher Frequence schaffen.

00:13:11: Dann muss man sich überlegen wie man die Zeit zwischen dem Erscheinen der Episoden, zum Beispiel durch weitere Kommunikationsmaßnahmen.

00:13:19: Zum Beispiel über LinkedIn oder andere Ausschnitte, Disportionsthemen dann überbrückt.

00:13:26: Aber wenn ich praktisch nur einmal alle halbe Jahr irgendwie auftauche aus der Versenkung, dann erreiche ich nur unzureichend die Effekte und dann ist die Wahrscheinlichkeit dass sich als Macher oder Macherin eines Podcasts wirklich die Lust und das Durchhaltevermögen haben ist dann dramatisch geringer!

00:13:44: Damit auch ein bisschen verbunden die Frage.

00:13:46: Mit Video oder ohne?

00:13:48: Das hat ja schon noch Implikation, einige Gäste fühlen sich vielleicht wohl oder ohne aber du bist ja schon ein Freund zu sagen mit Video auch weil die Destruktion dann leichter oder besser einfacher wird bei einigen Plattformen.

00:14:00: Ja das ist ganz interessant.

00:14:01: wir als Branche haben da so eine Art Entwicklungsfahrt genommen die ganz deutlich darauf hin weiß.

00:14:07: also jetzt Beziehung mich jetzt nur auf die BtoB Formate, weil BtoC ist vielleicht da im Video Bereich gleich mitzudenken.

00:14:15: Das sind ja dann Entertainment-Formate.

00:14:17: aber in B to B ist Video vor allen Dingen ein unglaublich starkes Instrument um die sogenannte Entdeckungsphase zu machen.

00:14:26: was meine ich damit?

00:14:28: Das Video ist super gut geeignet und zum Beispiel auf LinkedIn aber auch auf YouTube, YouTube Shorts etc.

00:14:34: für die Distributionsseite neue Zielgruppen zu erschließen oder bereits die Botschaft, die Kernbotschaften meines Podcasts in dreißig bis neunzig Sekundensequenzen bereits auszuspielen.

00:14:49: Und das ist ein sehr starkes Instrument um neue Zielgroupen zu entdecken und deshalb empfehlen wir heute eigentlich, wenn es irgendwie möglich ist gleich in meinem Video mitzudenken.

00:15:03: Das muss nicht gleich in Top-Studio Qualität abgedreht werden.

00:15:12: Heute muss man mal sagen sind die technischen Möglichkeiten bereits so gut dass man egal wie die Aufnahmesituation ist wenn man vielleicht auch mal von unterwegs aufnimmt oder nicht den Luxus hat in ein Studio gehen zu können.

00:15:25: das Video ist ein sehr gutes Format Und ich möchte noch eine Sache, weil vielleicht noch ergänzen.

00:15:29: Das gibt noch einen Effekt der auch viel zu wenig berühstigt wird.

00:15:33: es ist ja nicht nur sozusagen die Sender Empfänger Seite Es gibt auch ein Effekt des Podcasts im Gespräch selbst.

00:15:40: Wir beide nehmen jetzt Remote auf das heißt wir haben jetzt ein kurzes Vorgespräch gemacht.

00:15:46: Wir nehmen jetzt hier paar Minuten auf.

00:15:49: Die häufigsten positiven Effekte, gerade aus diesem Beziehungsmanagement erleben wir auch im Gespräch selbst.

00:15:58: Also ich habe ja dann die Möglichkeit mit meinem Gast eine... In der Regel sind das so forty-fünfzehn Minuten sehr intensiv zu sprechen.

00:16:06: Ich habe eine Vorbereitung, ich hab aber forty-five Minuten Ehrtime und in der Regel gibt es auch noch eine Zeit – kann sich ja jeder denken – nach dem Podcast.

00:16:14: Das heißt, dass ist auch eine Möglichkeit, sich auf the record wie man so schön sagt, zu unterhalten.

00:16:21: Und das ist auch ein Instrument der Beziehungspflege.

00:16:23: Das ist authentisch!

00:16:24: So schafft der Podcast auch Gelegenheiten die ich eventuell nicht hätte.

00:16:30: Diese Gelegenheit findet auch einen Ruhe statt in der Regel nicht draußen eine Messe stattfindet.

00:16:35: Und das ist etwas ganz Besonderes, was gerade im Business-Context etwas ist, was ich auf keinen Fall unterschätzen

00:16:40: würde.".

00:16:41: Wie lang sollten solche Business-Podcasts sein?

00:16:45: Also gibt es da eine Spanne die du favorisierst?

00:16:49: Ich persönlich favorisiere Zeiträume zwischen dreißig und sechzig Minuten.

00:16:54: Warum so verhältnismäßig?

00:16:56: Hört sich er erst mal lange an.

00:16:58: Es geht ja hier nicht um ein Newsform, also in der Regel geht es bei Business Podcasts nicht um News-Formate.

00:17:04: Und wenn das kein News Format ist, da würde ich halt deutlich kürzer sein, möchte ich die Möglichkeit haben in einen Thema abzutauchen.

00:17:11: und was sich auch eingangs sagt, dass es ganz wichtig, dass das Gespräch authentisch ist, also nicht gescriptet, nicht vorbereitet.

00:17:18: Das ist natürlich dramatisch leichter, wenn ich den Raum habe, ein Gespräch sich auch entwickeln zu lassen.

00:17:24: Ich muss dann praktisch meinem Gast nicht ins Wort fallen, weil ich nur noch neunzig Sekunden habe um die letzte Botschaft rüber zu bringen.

00:17:30: Sondern wie bei einem guten Tischgespräch kann ich ein Gespräch entwickeln lassen, wenngleich ich auch weiß dass andere zuhören werden.

00:17:39: und deshalb ist es gut dem Podcast etwas Raumzunehmen.

00:17:43: und vom Aufwand her ist der Unterschied zwischen dreißigundsechzig Minuten dann nicht mehr so hoch gerade wenn du auch die Chance haben wirst auf deinem Gast die Bühne zu geben das er seine Gedanken klar entwickeln kann und nicht unter unser Stress gerät.

00:17:59: Das Beste am Podcast ist, wenn der Gast nach einer gewissen Zeit gar nicht mehr merkt dass er gerade den Podcast aufnimmt.

00:18:05: Wozu wir heute glaube ich nicht kommen werden?

00:18:06: Ist ein komplexes Moderations-Radgeberding.

00:18:10: da kann man Stunden und Tage dran sitzen aber Technik noch an einer Stelle bevor wir zur Verpackung und dann auch zu Distributionen kommen.

00:18:18: Wenn man jetzt welche Option hat, man in einem professionelle Studio sich einzumieten also quasi rauszugehen ist wahrscheinlich das eine.

00:18:27: Die andere Option war sie auch nicht.

00:18:29: das Archiv weil da so schön viele Schaltschlucker drin sind umzubauen und dann ein schönes Mikro für hundertfünfzehn Euro reinzustellen.

00:18:37: Da kriegt man ja auch schon gute Sachen.

00:18:40: was glaubst du muss sein?

00:18:44: Was sollte sein Und was ist die ideale Lösung?

00:18:47: im Zweifel auch?

00:18:48: Ich glaube, da gibt es für jede Art von Format eine wahrscheinlich effizienteste Lösung.

00:18:54: Für ein internes Format also um Bestandsmitarbeiter bestmöglich zu binden würde ich natürlich mir ein kleines Studio wenn irgendwie möglich vor Ort einrichten.

00:19:08: Wichtig ist für die Akustik dass das kein Heil gibt.

00:19:14: Es ist ganz wichtig, noch wichtiger als die reine Technik.

00:19:19: Dass sich Gast und Moderatorinnen wohlfühlen.

00:19:26: Das ist viel über Technik nach, aber die Gesprächsatmosphäre sind ein nicht zu unterschätzender Faktor.

00:19:35: Das Minimum-Setup, also einen Raum der nicht halt und wo sich beide oder alle Menschen, die aufnehmen, wohl fühlen so mal Raum für eine Kamera sollte auch sein.

00:19:46: Aber ich kenne kein Unternehmen, wo das nicht möglich ist wenn da ein Wille besteht.

00:19:52: Die häufigsten Fälle finden aber durchaus in Studio-ähnlich Situationen ein und da empfiehlt es sich nicht am Schreibtisch zu arbeiten, wenn man es.

00:20:00: eines geht nicht anders weil ich möchte ja mit meinem Gast, ich möchte dass mein Gast von gedanklich frei ist und da hilft es ihn praktisch in Anführungsstrichen, in ein Studio zu entführen und praktisch die Außenwelt für eine gewisse Zeit lang mal kurz zu entkoppeln.

00:20:18: Und natürlich ist in dem Moment wenn ich nicht die Möglichkeit habe gemeinsam mit meinem Gast in einem Raum oder in einem Studio zu sein gibt es auch die Möglichkeit so wie wir das jetzt gerade machen remote aufzunehmen.

00:20:31: also auch Ich bin jetzt nicht an meinem Arbeitsplatz sondern nehme aus In dem Fall habe ich eine Luxissituation, weil wir unser eigenes Studio hier haben.

00:20:40: Aber so habe ich die Möglichkeit mich jetzt eine gewisse Zeit lang auf dich zu konzentrieren und muss mir jetzt auch keine Gedanken machen ob die Technik läuft, ob das Signal richtig reinläuft, ob der Pegel stimmt

00:20:52: etc.,

00:20:53: sondern ich kann mich jetzt wirklich nur auf dich konzentrierend.

00:20:55: Das ist eigentlich nochmal die zweitbeste Möglichkeit wenn wir schon nicht gemeinsam in Hamburg in diesem Studienstudio aufnehmen können.

00:21:02: Kommen wir zur Distribution?

00:21:04: Da sollen ja auch Menschen hören!

00:21:05: was man da so aufnimmt.

00:21:08: Jetzt ist die Frage gehe ich auch, also auch da wieder ein bisschen du hast ja schon über Ziele sehr gut eben referiert und da kommt es natürlich auch drauf an.

00:21:15: welche Distributionskanäle sind denn wie wichtig?

00:21:19: Gehen wir mal ein paar durch!

00:21:20: Also ich sage mal normalerweise für uns Medien, wir machen Mastengeschäfts in diese üblichen Podcast-Plattformen Apple Podcast, Spotify, Deezer und viele andere natürlich wichtig.

00:21:30: Sind sie auch für Unternehmen oft für deine Kundinnen und Kunden, die du so kennst auf Zentral?

00:21:37: Die sind in dem Sinne Zentral da sie einfach die Infrastruktur darstellen.

00:21:41: Das ist sozusagen die Plattform, die einfach die reinen technische Infrastruktur für die Distribution darstellen.

00:21:49: aber das muss ordentlich gemacht werden.

00:21:52: und da erschlägst Du im Grunde mit drei Plattformen bereits ich würde mal sagen das möglichen Volumen.

00:22:01: Da geht es ja darum, dass du es deiner Hörerschaft angenehm machst dich zu entdecken und da ist Spotify, Apple die Google-Welt und wenn man noch Amazon dazu zählt dann hast du im Grunde sozusagen das ist gut genug aber daran wird der Erfolg nicht entschieden.

00:22:20: Die wirkliche Schönheit oder der wirkliche Reiz um Discovery zu machen, um wirklich neue Märkte und Botschaften verbreiten zu können ist eine Plattform und die ist ganz, ganz zentral für Business Podcasts.

00:22:38: Und das ist LinkedIn!

00:22:39: Und LinkedIn, würdest du dir sagen?

00:22:40: Das ist ja gar keine Audioplattform aber das ist die Discovery-Plattform, aber auch die Kundbindungsplattform für solche Botschaftens.

00:22:50: die ja auch gerade sehr empfänglich dafür ist, authentischen Content.

00:22:54: Also das ist ja der Schöne ein Podcast dem... Es ist jetzt zweifelfrei dass unser Podcast ein echtes Gespräch ist.

00:23:01: Keiner würde jetzt vermuten, dass wir beide Avatare sind, die miteinander sprechen und KI.

00:23:06: Wir sind bestimmt so mal um die Nachbararbeitung kann man KI gestützt machen aber das ist jetzt ein Gespräch zwischen zwei Menschen Und das ist Content den LinkedIn sucht.

00:23:16: Das ist das eine, also für die organische Reichweite auf LinkedIn.

00:23:19: Das andere ist, LinkedIn ist ja die Targeting-Maschine um spitze Zielgruppen bestmöglich identifizieren zu können.

00:23:30: In vielen Branchen hier schon Gang und Gebe.

00:23:32: Du musst heute keinem der das Goto Marketing für Softwarevertrieb macht, erklären wie man Targeting, Crown-Based Marketing und Matched Audiences über LinkedIn ansteuert.

00:23:46: also ich habe da die Möglichkeiten meine Bestandskunden zu targetieren oder so zu anzusteuern.

00:23:53: Ich kann lookalikes, also ähnliche Unternehmensprofile ansteuern.

00:23:58: Ich kann nach Positionen, nach Branche, nach Größenklasse... Also all das kann ich einstellen um nutzen zum Beispiel meine Botschaft zu kommunizieren.

00:24:06: Das wenn ich z.B eine Lösung anbiete für Arbeitssicherheit in der Logistik dann ist mein Zielmarkt vierhundert Millionen Euro groß sein.

00:24:17: Aber die Menschen, die sich für Arbeitssicherheit in der Logistik interessieren und auch Kaufentscheidungen vorbereiten oder wirklich treffen anzusteuern das sind sehr wahrscheinlich weniger als zweitausend Menschen in Deutschland.

00:24:33: Diese zu erreichen über ein Business Podcast ist in diesem use case das richtige da es mir nicht wichtig dass jeder mich hört und auch meine Nachbarin sondern.

00:24:42: Da ist es mir wichtig dass die zwei tausend Menschen die praktisch.

00:24:47: In meinem Market sind also für mich kaufrelevant sind, dass die mein Content hören und dafür ist LinkedIn eindeutig die beste Plattformen.

00:24:54: Und dann kommt lange nix.

00:24:56: Dann kommt das Google-Universum, weil ich natürlich auch über die Kombination aus Keyword Advertising in der Suche und über YouTube genau da Situationen Kontext ansteuern kann um meine Botschaft zu erreichen.

00:25:10: Was ich eigentlich sagen will... Die Distribution heute in der modernen Business-Kommunikation erfolgt zu einem Teil natürlich organisch also Menschen die mich schon kennen was der Algorithmus mir organisch ausspielt, aber das eigentliche Erfolgsgeheimnis ist relevante Botschaften auch über sogenannte Paid Media Amplifizierung also über das Targeting über Plattform zu machen und das ist das A und O.

00:25:35: Wie wenn man LinkedIn benutzt?

00:25:37: sollte denn so ein Post oder einen Teasering genau sein?

00:25:40: Wohin verlinkt man so ganz genau?

00:25:42: werden sich jetzt einige vielleicht auf Fragen... Also wenn du sagst LinkedIn Wie sieht genau so ein Posting idealerweise aus?

00:25:50: Weil ich muss auch gestehen, wenn man sich wenig Mühe gibt passiert dann auch LinkedIn doch nicht so viel als Kanal.

00:25:57: War meine Erfahrung zumindestens

00:26:00: total richtig.

00:26:01: also es ist schon hilfreich dass wenn ich am Anfang ein klares Ziel hatte und kommunikative Inhalte entstanden sind durch einen Gespräch das ich diese Inhalten über LinkedIn transportiere dass sie verfängt verfangen, meine ich.

00:26:17: Dass meine Zielgruppe neugierig wird an Informationen mitkriegt und dann die Chance hat tiefer einzusteigen.

00:26:25: Und tiefer einzusteigen heißt in dem Fall den Artikel, den ich gepostet habe zu lesen beziehungsweise mein vielleicht dreißig Sekunden Videoclip, den Ich dazu gepackt habe auch wirklich durchzuschauen und dann zu sehen was eigentlich die Botschaft ist.

00:26:39: und dann ist auch immer noch, es gibt da so eine Neunzigneuen Eins Regel, dass also neunzig Prozent sehen.

00:26:47: Den Post einfach nur neun Prozent interagieren und ein Prozent steigt dann wirklich tief zum Beispiel in den Konsum des Langformates, also dem Podcast selbst ein.

00:27:00: Aber ich habe die Chance praktisch erstmal den Trichter oben ganz groß zu machen.

00:27:05: auf deine Frage.

00:27:06: Der Content sollte authentisch sein, er sollte zu dem Thema was du hast passen und du solltest nicht vergessen auch deinen Gast mit einzubinden weil der wiederum hat ja auch Reichweite und den wiederum folgen halt Menschen die vielleicht auch für dich interessant seien können Und es hilft natürlich auch ohne sich.

00:27:23: jetzt ich würde jetzt nichts mehr machen was so dieses sogenannte Clickbaiting macht aber Ich würde schon durchaus auch kantige Botschaften produzieren damit damit einfach Neugier entsteht und es nicht, was auf keinen Fall sein sollte.

00:27:37: Es ist einfach nur Pumpelwerbung.

00:27:40: Und gerade damit es da auch funktioniert, da reden wir jetzt auch über wie sieht ein Cover aus und was für ein Titel steht über dem Podcast drüber.

00:27:48: Also das gibt's ja diese personalisierten Sachen aller Lands-und-Prächt inzwischen Merkel und Mattes so bisschen.

00:27:55: dann gibts die fest und flauschig also diese Fantasien namen die sich oft nicht durchsetzt aber ein paar daneben doch.

00:28:02: und dann gibt's so Klarnamensituation.

00:28:03: also was hat sich bei dir bei der Unternehmenspodcasterei sozusagen bewährt?

00:28:10: Das ist eine sehr gute Frage, weil ein Cover vor allen Dingen visuell wirken muss.

00:28:18: Der Titel darf idealerweise neugierig machen, er sollte aber auf keinen Fall missverständlich sein.

00:28:25: also ich sollte wenn mein Thema energieeffizient sanieren ist und in der Baubranche oder im Investitionsgüterbereich bin dann sollte ich nicht so sagen mich attraktiver machen, also eigentlich bis.

00:28:39: Aber ich sollte schon die Relevanz rüberbringen.

00:28:41: Also eins meiner Lieblingsformate, wir sind alle Formate sehr lieb, die wir hier produzieren.

00:28:49: Ich will zwei Beispiele nennen das eine Cover für den Hotel, den Deutschlands größten Hotelverband dem wir produzieren und entwickeln dürfen der heißt Zukunft Totell.

00:29:02: Und dann wirst du ja sagen, ok Zukunft total.

00:29:05: Das ist sehr breit aber es ist nicht missverständlich weil es im Grunde die kompletten Interessen und Themen die eine Branche umtreibt klar umreißt.

00:29:15: Es gibt ein nischierigeres Format was wir machen da geht's um Connected TV.

00:29:20: das ist im Grunden Werbung über digitales tv.

00:29:23: dass ist die Zukunft für für Fernsehwerbung.

00:29:27: Dieses Format heißt Beyond the Screen, also deutlich weitergedacht als der eigentliche Screen.

00:29:34: So was ich nicht machen würde ist zu eng... Also Personenmarken sind wichtig aber Thema und Relevanz eines Themas ist noch wichtiger als die eigentliche Person es sei denn Ich bin ein Promi.

00:29:48: Die Beispiele du genannt hast, die sind natürlich total wichtig für in der Entertainment-Branche.

00:29:55: Aber hier geht es... Vielleicht ist das der beste Proxy den man so nehmen kann wie die Titel früher in der Fachverlagswelt waren.

00:30:04: Da gibt's die Lebensmittelzeitung oder die Schiff und Hafen.

00:30:09: Das ist sozusagen im Grunde nicht die Verpackungen uns antreibt.

00:30:15: Die Verpackung muss ideale Weise gefällig sein und in der Auswahlsortie, also gerade für die visuelle Ansprache, muss deutlich werden dass es ein professionelles Format ist und nicht irgendwie so eine Hobbykeller-Experiment.

00:30:26: aber dann ist vor allem wichtig das es zum Inhalt passt, so würde ich zusammenfassen

00:30:32: Also stumpf ist manchmal Trump sozusagen, direkt zum Abschluss vielleicht noch.

00:30:36: Hast du noch... Haben wir noch irgendwas vergessen?

00:30:38: Was interessant war unsere halbe Stunde die unser Format maximal eigentlich ist haben wir jetzt so langsam erreicht aber das haben wir noch irgendetwas vergessen.

00:30:46: noch einen letzten Impuls von dir der wichtig sein könnte

00:30:50: ja vielleicht zwei schnelle Themen.

00:30:52: dass eine ist die Art wie Unternehmen heute entdeckt werden hat sich ja weiterentwickelt.

00:30:58: Das ist ja auch noch deutlich mehr als nur die Messe ist weg und die Suche ist da, sondern heute wollen wir ja auch in den Antwortmaschinen also der großen KI-Systeme stattfinden.

00:31:08: Und dafür is authentischer Content durch glaube das ist heute Mehrheitsmeinung.

00:31:13: Wir wissen nicht wie wir In den antwort also wie wir mit Sicherheit in den antworts maschinen der lm stattfinden.

00:31:20: Wir wissen aber das authentischer content autorität in einer branche die stärksten signale sind um in diesen antwortmaschinen gefunden zu werden.

00:31:29: Und der Podcast ist praktisch nicht abschließend notwendig, um in diesen Maschinen gefunden zu werden oder als Antwort stattzufinden.

00:31:36: Aber er wird mit Sicherheit eines der ganz wichtigen Bausteine in meiner Kommunikationsstrategie sein, um die Chance zu haben mit meinem Nischenprodukt oder meinem Angebot auch wirklich gefunden werden zu können.

00:31:50: und das ist glaube ich etwas was heute in Teil unserer Wirtschaft noch vollkommen unterschätzt wird.

00:31:57: Das Thema KI ist ja noch mal offensichtlich ein sehr, sehr innovatives.

00:32:02: Aber allgemein so das was auch bei dir im Podcast immer wieder vorkommt, dieses Hidden-Championthema.

00:32:08: Das halte ich für einen richtigen Standortnachteil wenn es darum geht Marktanteile nicht nur abzusichern sondern weiterzuentwickeln.

00:32:18: Wir können ja so das wäre so der ich würde halt jeder höherein und jedem höre einmal raten mal kurz zu durchdenken was denn eigentlich die kosten der unterlassung sind.

00:32:26: also wenn nicht kommuniziere weil da draußen in allen anderen merken dass ist auch.

00:32:32: das ist jetzt keine theorie mehr sondern in den US-amerikanisch geprägten Märken als auch in den asiasisch gepprägten Märkten findet bereits die Schlacht um die Deutungshoheit, die kommunikative Deutungsohheit über ein Thema in einer Branche bereits statt.

00:32:47: Und sie findet statt mit oder ohne uns.

00:32:49: und deshalb würde ich praktisch gerne nochmal einen Pludoyer loswerden das Kommunikation muss nicht ein Business Podcast sein aber relevante Business Kommunikations die digital authentisch distribuiert werden kann in ganz, ganz starkes Instrument ist und dass es ein Stand auch Nachteil wäre sich hier nicht zu engagieren.

00:33:09: Ein gutes Schlusswort!

00:33:10: Ich bin derselben Meinung Erik.

00:33:12: vielen, vielen Dank.

00:33:13: Sehr,

00:33:13: sehr gern.

00:33:13: das hat richtig Spaß gemacht.

00:33:14: Vielen Dank für deine Zeit.

00:33:17: Bleiben Sie gesund und erfolgreich bis zum nächsten Mal.

00:33:20: Tschüss

00:33:21: Das war Markt- und Mittelstand der Podcast.

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