Strom sparen, ohne dass es weh tut

Shownotes

Die Energiewende in Deutschland stockt – und das liegt nicht nur an fehlenden Windrädern, sondern an einem massiven Systemfehler in unseren Wohnzimmern. In dieser Folge begrüße ich Konrad Schade, CCO und Managing Director von Rabot Energy sowie Mitgründer der Smart-Meter-Initiative.

Seine These ist so provokant wie einleuchtend: Etwa 97 % der Deutschen nutzen Strom heute schlichtweg falsch. Während wir uns jahrelang darauf konzentriert haben, die absolute Menge an Strom zu reduzieren, haben wir die wichtigste Variable ignoriert: den Zeitpunkt. In einer Welt voller erneuerbarer Energien geht es längst nicht mehr nur um das „Wie viel“, sondern um das „Wann“.

Die Themen dieser Folge im Überblick:Das Smart-Meter-Dilemma: Mit einer Quote von nur 3 % ist Deutschland das Schlusslicht in Europa. Konrad erklärt, warum der Rollout so schleppend vorankommt und was jetzt passieren muss. Dynamische Stromtarife: Wie Haushalte durch digitale Zähler bares Geld sparen können, indem sie Strom dann nutzen, wenn er im Überfluss vorhanden und günstig ist. Netzentlastung für alle: Warum die Digitalisierung des Stromnetzes Spitzenlasten glättet und uns somit Milliarden beim teuren Netzausbau sparen könnte.

Physik trifft Praxis: Als promovierter Physiker bricht Konrad die hochkomplexe Mechanik des Strommarkts auf verständliche Konzepte herunter. Erfahre, warum radikale Änderungen an unseren Stromverträgen notwendig sind, damit die Energiewende gelingt und die Preise für alle sinken. Ein Deep Dive in die digitale Infrastruktur unserer Zukunft – fundiert, kritisch und lösungsorientiert.

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